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Dieser Beitrag wurde zuletzt von feidegenggaolds am 30.7.2016 um 12:31 geändert. Es gibt immer weniger Aufträge im Bereich der Prozesstechnik – viele Menschen haben keine Arbeit. Im Bereich Wasserversorgung und Abwasserentsorgung hingegen gibt es viele Aufträge, aber zu wenige Mitarbeiter. Gibt es die Möglichkeit, in den Bereich Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zu wechseln? Wie wäre das?
Damals stimmte der Chef meinem Wunsch zu und sagte, ich solle zurückkommen, falls es im Betrieb sehr hektisch wird.
Wasser ist besser als die Chemieindustrie – es gibt mehr Arbeitsmöglichkeiten. Die Behandlung ist auch gut.
Es handelt sich dabei nicht um ein großes Gelände. Jedenfalls scheint die Behandlung der Mitarbeiter im Bereich Wasser- und Abwasserversorgung sowie Heizungs- und Lüftungstechnik durchaus gut zu sein. Zudem gibt es kaum Überstunden in diesen Bereichen. Die Anwendungsbereiche dieser Technologien sind außerdem sehr breit. Falls keine Bauprojekte mehr vorhanden sind, kann man einfach auf zivile oder städtische Anwendungen ausweichen
Im Vergleich zu den Fachgebieten Prozesstechnik und Rohrleitungsbau gibt es viele Überschneidungen bei der Wasserversorgung und -entsorgung – zudem ist diese Arbeit viel einfacher. Ich finde, man kann damit gut umgehen; man muss sich nur in Bezug auf die Brandschutzvorschriften mehr von anderen beraten lassen und einige Standards verstehen. Wenn die Arbeiter für Technik und Rohrleitungen zwei oder drei Projekte haben, bleibt ihnen keine Zeit mehr für andere Aufgaben. Bei Wasserversorgung und -entsorgung können hingegen mehrere Projekte gleichzeitig bearbeitet werden. Wenn man später Projektmanager werden möchte, sollte man weiterhin in der Prozessentwicklung arbeiten ; Wenn man in Zukunft größere berufliche Möglichkeiten haben möchte, sollte man sich für Sanitär- und Wasserversorgung entscheiden. Aber für die zukünftige Entwicklung ist letztendlich entscheidend, welche Projekte man durchgeführt hat und welche Rolle man in diesen Projekten gespielt hat
Besser als die Herstellungsverfahren – bei den verschiedenen Projekten ist es in etwa gleich. Wenn man sich mit einem oder zwei Projekten intensiv beschäftigt, wird man darin geschickt. Wenn weniger Leute arbeiten, erhöht sich doch die Menge pro Person – das ist doch gut.