Thread Content
Dieser Beitrag wurde zuletzt von yuchenchf am 11.7.2016 um 15:26 bearbeitet. Das Wasser gelangt über den Eingang in den Filter. Zunächst werden grobe Verunreinigungen durch das grobe Filterelement entfernt. Anschließend gelangt das Wasser zum feinen Filter. Durch diesen werden weitere feine Verunreinigungen entfernt. Schließlich wird das saubere Wasser über den Ausgang abgegeben. Während des Filtervorgangs sammeln sich im Inneren des Feinfilters allmählich Verunreinigungen an. Dadurch entsteht zwischen der Innenseite und der Außenseite des Filters ein Druckunterschied. Wenn dieser Druckunterschied den voreingestellten Wert erreicht, beginnt der automatische Reinigungsprozess: Die Entlastungsventile öffnen sich, und die Hydraulikmotorkammern sowie die Hydraulikzylinder der Hauptkomponenten geben den Druck ab und leiten das Wasser ab ; Der Druck im Hydromotor sowie in den Saugrohren sinkt stark. Aufgrund des Unterdrucks werden die Verunreinigungen an der Innenwand des Feinfilters durch das Saugrohr abgesaugt. Diese Verunreinigungen gelangen so in den Hydromotorraum und werden anschließend über die Entlüftungsventile ausgeschieden – so entsteht ein Prozess zur Entfernung von Verunreinigungen. Wenn das Wasser durch den Hydromotor fließt, wird dadurch die Saugrohrleitung in Rotation versetzt. Der hydraulische Kolben im Hydromotor bewirkt wiederum eine axiale Bewegung der Saugrohrleitung. Durch die Kombination aus axialer und rotierender Bewegung wird die gesamte Innenseite des Filters vollständig gereinigt. Der gesamte Reinigungsprozess wird mehrere Dutzend Sekunden dauern. Der Ablassventil schließt sich am Ende der Reinigung. Der erhöhte Wasserdruck sorgt dafür, dass der Kolben des Hydraulikzylinders in seine Ausgangsposition zurückkehrt. Dadurch kann der Filter mit dem nächsten Spülvorgang beginnen. Während des Reinigungsprozesses wird die normale Filterfunktion des Filters ununterbrochen aufrechterhalten. Der LDL-Vollautomatische Selbstreinigungsfilter setzt sich aus den Hauptkomponenten wie dem Hauptrohrsystem, den Endkappen, den feinen und groben Filterelementen, dem Schmutzaufsaugungsmodul, dem Hydromotor, den Hydraulikzylindern, der Entlastungsventil sowie dem Steuerungssystem für die Leitungen zusammen.
Ich habe bereits automatische Reinigungsfilter verwendet – nur haben diese keinen doppelten Filtervorgang. Wird dadurch der grobe Filter nicht verstopfen? Wie wird eine Verstopfung beseitigt? Die von LZ beschriebene Selbstreinigung gilt nur für die Feinfiltration. Wenn die Grobfiltration sich nicht selbst reinigen kann, verstopft sie doch bald, oder? Oder ist das Gerät von LZ aus zwei selbstreinigenden Filtern in Reihe bestehend, einem Grobfilter und einem Feinfilter? Ich hoffe, LZ kann dies klären.
Die Schadstoffaufnahmekapazität des Grobfilters sollte groß ausgelegt werden. Für den Grob- und Feinfilter wird das Lüthholz-Filterverfahren verwendet