HCBBS Forum (Deutsch)
Submit Chemical Projects / Find Solutions
Amplify Your Requirements on a Broader Chemical Platform *Engineering · Technology · Equipment · Solutions*
Submit Request

Probleme bezüglich des Designdrucks von Flüssigammoniak-Behältern

2016-08-04View Original

Thread Content

Der Entwurfsdruck des Flüssigammon-Tanks beträgt 2,16 Mpa, die Entwurftemperatur 50 °C. Können wir einen Ammoniakkompressor verwenden, der bei einer Einlassdruck von 1,6 Mpa und einem Auslassdruck von 2,4 Mpa arbeitet? Kann der Tank mit flüssigem Ammoniak über Druck kommen? Oder anders ausgedrückt: Wir wählen einen Ammoniakkompressor mit einem Einlassdruck von 1,6 Mpa und einem Auslassdruck von 2,4 Mpa. Wie hoch sollte dann der Designdruck des Tanks für flüssiges Ammoniak sein?
Reply #22016-08-04
Weitere Frage: Muss ein Tank für flüssiges Ammoniak mit einem Stickstoffabschluss ausgestattet werden?
Reply #32016-08-04
Der Ausgangsdruck des Kompressors überschreitet den Auslegungsdruck des Speichers – das sollte eigentlich nicht der Fall sein. Außerdem beträgt der Eingangsdruck 1,6 MPa – das sollte doch nicht so hoch sein, oder? Bei einem so hohen Druck von etwas über 40 Grad handelt es sich um flüssiges Ammoniak. So niedriges Kompressionsverhältnis? Behälter mit einem so hohen Druck sowie einem Sättigungs-Dampfdruck benötigen keine Stickstoffabsperreung.
Reply #42016-08-04
Der Beitragstäter hat es nicht klar erklärt: Wenn der Ausgang des Kompressors mit dem Ammoniak-Tank verbunden ist, reicht der Konstruktionsdruck nicht aus. Wenn die Anschlussdrücke am Eingang des Kompressors für den Flüssigammon-Tank ausreichen, muss der Tank zudem hinsichtlich eines Unterdrucks überprüft werden.
Reply #52016-08-04
Die Eingangsstelle des Kompressors ist mit dem Ammoniaklagertank verbunden, die Ausgangsstelle mit dem Lkw. Ich verstehe es immer noch nicht ganz: Kann es sein, dass der Druck am Ausgang des Kompressors 2,4 Mpa beträgt und durch die Leitungen zum Speichertank auf unter 2,16 Mpa fällt?
Reply #62016-08-04
Ich denke, es handelt sich um Flüssigkeit und nicht um Gas – da sollte kein Problem sein
Reply #72016-08-04
Entladeung von flüssigem Ammoniak vom Lkw in den Speicherbehälter?
Reply #82016-08-04
Wahrscheinlich hat der Beitragsersteller die Bedingungen dieser Anwendung nicht klar genug beschrieben. Wenn es darum geht, flüssiges Ammoniak von einem Lkw in einen Speicherbehälter umzuladen, dann sollte ein Ammoniakkompressor verwendet werden, bei dem der Einlassdruck 1,6 Mpa und der Auslassdruck 2,4 Mpa beträgt. Mit diesem Kompressor wird das Ammoniak aus dem Speicherbehälter abgesaugt, komprimiert und anschließend wieder in den Lkw geleitet, wo es das flüssige Ammoniak im Lkw in den Speicherbehälter drückt. Das sollte den Flüssigammon-Tank nicht über Druck bringen. Stickstoffversiegelung wird in der Regel in Tanks unter Normaldruck verwendet; Ammoniattanks verfügen nicht über eine Stickstoffversiegelung.
Reply #92016-08-04
Wenn der Betreiber Ammoniak entlädt, sollte die Gasphase am Ausgang des Ammoniakkompressors in den Tankwagen geleitet werden. Der Nenndruck bei der Konstruktion solcher Tankwagen liegt in der Regel bei etwa 17 Bar. Deshalb ist der Auslassdruck des Ammoniakkompressors recht hoch. Was den Druck im Speichertank betrifft, so wurden vorerst keine weiteren Auswirkungen festgestellt
Reply #102016-08-04
Bei der Entladung von flüssigem Ammoniak – was ist das hier für ein Ammoniakkompressor? Das ist direkt eine Flüssigammonpumpe!

Submit a Project

**Looking for Chemical Technology, Equipment & Solutions?** No Registration Required Broader Platform Exposure | Global Chemical Service Provider Connections

Submit Request — Free Consultation

Disclaimer

This is an automated machine translation of the original thread. Some technical terms may have inaccuracies; the original text shall prevail. Click "View Original" at the top right to access the source page, which supports IP-based automatic real-time language translation. Please watch out for contact details and sales inducements to prevent fraud. All content and translations are for reference only, representing solely the poster's personal views. For enquiries, email service@hcbbs.com.