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Unser Unternehmen verfügt derzeit über Gaserzeugungsöfen mit festem Bett, um den Sauerstoffgehalt am Ausgang zu messen. Im Probengas sind viel Staub sowie Wasser enthalten. Die Vorbehandlung mittels Wasserspülung, Calciumchlorid oder Silikagel bringt keine besonders guten Ergebnisse. Die Verbrauchsmaterialien müssen täglich ausgetauscht werden, wodurch die Wartungsarbeiten erheblich sind. Derzeit wird ein Vorbehandlungs-system mit Laseranalysator verwendet, das über einen Filter verfügt. Dadurch wird das verarbeitete Gas sauberer. Allerdings sammelt sich nach etwa einer Woche wieder viel Schmutz an der Außenseite des Filters, was die Durchflussmenge beeinträchtigt. Zudem ist die Reinigung des Filters nicht einfach. Der Auslassdruck des Steinkohlengas-Systems ist relativ hoch – er liegt über 4 MPa. Die Temperatur beträgt 300 °C und mehr. Am Ausgang der Rohrleitungen wurde ein Pufferbehälter installiert, um regelmäßig Wasser sowie Staub abzuleiten. Dadurch entsteht eine gewisse Reaktionsverzögerung. Ich frage mal: Gibt es Unternehmen, die gute Vorverarbeitungssysteme für Analysegeräte in den beiden oben genannten Umgebungen herstellen?
Wie reduziert ihr den Stress? Kann die Probenentnahmestelle leicht verstopfen? Ich suche derzeit auch nach einer guten Vorbereitungsstrategie. Kann es einfach nicht finden.
Verkleinerter Durchmesser, mehrstufige Druckreduzierung durch Ballventile – doch das Problem der Verzögerung lässt sich nicht vermeiden, und außerdem dauert es lange