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Man muss weiterhin zusammenhalten, um sich gegenseitig zu unterstützen – starke Partner sollten sich zusammentun. Die Industriegasriesen Praxair und Linde planen, die Verhandlungen über eine Fusion wieder aufzunehmen. Laut Berichten ausländischer Medien hat der amerikanische Industriegasriese Praxair erneut Kontakt mit dem deutschen Unternehmen Linde aufgenommen. Durch diese Transaktion könnte ein Industriegasriese entstehen, dessen Wert 60 Milliarden US-Dollar beträgt. Laut dem US-amerikanischen „Wall Street Journal“ haben nach Angaben von Informanten Plex letzte Woche erneut mit Linde Kontakt aufgenommen, um die Verhandlungen möglicherweise bald wieder aufzunehmen. Eine informierte Quelle warnte, dass Lind auch nicht bereit sein könnte, erneut zu verhandeln, und dass daher kein Deal zustande kommen muss. Beide Unternehmen bestätigten dies in ihren jeweiligen Stellungnahmen. Linde sagte, das Unternehmen habe ein überarbeitetes Angebot von Praxair bezüglich einer möglichen Gegenübernahme erhalten. Das Unternehmen gab außerdem an, dass sein Vorstand dieses Angebot prüft. Die neuesten Verhandlungen sehen eine Aufteilung der Eigentumsrechte im Verhältnis 50/50 vor. Steve Angel, Vorsitzender und CEO von Praxair, soll das Leitungsgremium der fusionierten Gesellschaft anführen. Der Hauptsitz der fusionierten Gesellschaft soll sich in Praxairs Hauptquartier in Danbury, Connecticut, befinden. Wolfgang Reitzle, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Linde, wird voraussichtlich Vorstandsvorsitzender des fusionierten Unternehmens werden. Aufgrund dieser Nachricht stieg der Aktienkurs von Plex vorübergehend um bis zu 5 %; der Marktwert des Unternehmens beträgt etwa 35 Milliarden US-Dollar. Die Aktien von Linde sind an der deutschen Börse ausgesetzt, ihr Marktwert beträgt etwa 30 Milliarden US-Dollar. Am 16. August dieses Jahres bestätigten das deutsche Unternehmen Linde und das amerikanische Unternehmen Praxair gemeinsam, dass sie intensive Verhandlungen über eine Fusion führen. Am 12. September gaben beide Seiten bekannt, dass sie aufgrund von Unstimmigkeiten bezüglich der zentralen Verwaltung die Verhandlungen über eine mögliche Fusion beendet haben.
Diejenigen in Lind, die gegen die Fusion waren, wurden ausgeschaltet, wodurch die Verhandlungen wieder aufgenommen werden konnten.