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Dieser Beitrag wurde zuletzt von hnan am 13.4.2016 um 12:38 geändert. Es gibt derzeit zwei Methanlagerbehälter mit einer Kapazität von jeweils 3000 Kubikmetern. Die Behälter verfügen über schwimmende Deckel aus Aluminium. Sowohl die Behälter als auch die Leitungen bestehen aus Kohlenstahl. Die Nutzung dieser Anlagen ist nicht sehr hoch – jährlich werden nur einige Zehntausend Tonnen Methan gelagert. Die Anlagen sind bereits seit etwa 8 Jahren in Betrieb. Aufgrund von Produktionsbedürfnissen soll nun auf Diesel umgestellt werden. Welche wichtigen Aspekte müssen dabei berücksichtigt werden? 1. Das gesamte System aus Tanks und Rohrleitungen muss gereinigt werden, anschließend muss es einem Drucktest unterzogen werden. Muss außerdem die Wandstärke sowie die Schweißnähte überprüft werden, und gibt es dafür einen Prüfbericht? 2. Ist bei dem Wechsel auf eine neue Sorte eine erneute Sicherheitsbewertung sowie eine Umweltbewertung erforderlich? Ursprünglich gab es keine Genehmigung für den Handel mit Diesel.
Meine persönliche Ansicht: 1) Das System muss auf jeden Fall gereinigt werden; ansonsten sehe ich keinen Grund dafür. Ich denke, das Rohrleitungssystem reicht aus, um beide Arten von Materialien zu transportieren. Andere sollen gerne ihre Meinung äußern. 2) Ohne Geschäftslizenz muss man einen Antrag stellen und den **behördlichen Verfahren** erneut durchlaufen. Was die Sicherheits- und Umweltbewertungen angeht, so unterscheiden sich die Anforderungen von vor 8 Jahren erheblich von denen heute. Man sollte mit den zuständigen Behörden sprechen. Meiner Ansicht nach bedeutet das, dass die Anpassungen so erfolgen müssen, dass sie den Anforderungen der verschiedenen Behörden – wie der Arbeitsschutzbehörden oder der Feuerwehr – entsprechen. Insbesondere Einbehälter-EinDamm. 3) In der Chemiefabrik werden ziemlich oft Materialien ausgetauscht, es scheint keine großen anderen Probleme zu geben
Es ist wirklich zu schade, wenn nur ein Behälter und eine Dammstruktur vorgesehen sind. Wenn Sicherheitsanforderungen gelten, dann muss man die Anlage eben nach den aktuellen Vorgaben umgestalten.
Ich habe mir ein früheres Projekt für eine Methanol-Tankanlage angeschaut: Die Druckrohre für Diesel und Methanol haben die Klassifizierung GC2 – die Anforderungen an die Prüfung entsprechen somit den Vorschriften. Bei der Auswahl der Materialien für die Rohrklassen gibt es im Grunde keine Unterschiede – es reicht aus, die überprüften Pläne mit der tatsächlichen Situation vor Ort abzugleichen. Ein einzelner Tank mit einer einzigen Trennwand – in der Mitte wird eine Trennwand eingebaut, etwa so dick wie ein Ziegel. Das kostet nicht viel Geld und sollte den Anforderungen genügen. Noch etwas, worauf Sie achten sollten, ist die Selbstkontrolle. Methanol ist giftig. Wir wissen nicht, ob ursprünglich ein Alarm für giftige Gase oder ein Alarm für brennbare Gase eingestellt war. Wir wählen in der Regel die empfindlichste Einstellung. Für Diesel sollte ein Alarmgerät für brennbare Gase gewählt werden.
Man kann es austauschen, eine Umweltprüfung in Anping ist ebenfalls erforderlich
Für die Sicherheits- und Umweltbewertung sind die entworfenen Unterlagen Voraussetzung – muss das Entwicklungsunternehmen dann auch einen einfachen Überprüfungsbericht erstellen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von trant323 am 14.4.2016 um 14:19 bearbeitet. Bei dem Einsatz neuer Sorten sind sicherlich erneut die Verfahren zur Sicherheitsbewertung, Umweltbewertung sowie die damit verbundenen Formalitäten durchzuführen. Es handelt sich dabei um ein Projekt, bei dem Methanol in Diesel umgewandelt wird. Das Brandrisiko von Methanol gehört zur Klasse A, während das Brandrisiko von Diesel derzeit zur Klasse B zugeordnet wird. Nach den Vorschriften der Petrochemieindustrie kann das Brandrisiko von Diesel im Falle der Lagerung als Klasse C angesehen werden. Dadurch sinkt das Risiko erheblich. Es ist daher ratsam, die örtlichen Behörden für Arbeitssicherheit zu konsultieren, um herauszufinden, ob Maßnahmen erforderlich sind. Wenn man den regulären Ablauf befolgt, muss man ein Planungsbüro beauftragen, um eine Machbarkeitsstudie erstellen zu lassen. Anschließend sind eine Sicherheitsbewertung sowie eine Umweltbewertung erforderlich. Danach muss ein spezieller Entwurf für die Sicherheitseinrichtungen erstellt werden, sowie ein Bericht über die Abnahmebewertung.
Ich arbeite mit Innenschwimmern. Als Hinweis möchte ich darauf hinweisen, dass man prüfen sollte, ob die beiden Medien für die Abdichtung um den vorhandenen Schwimmer geeignet sind.