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Unser Unternehmen ist ein Unternehmen der Kohlechemiebranche. Das Kreislaufwasser in den Gaserzeugungsanlagen wird hauptsächlich zur Reinigung und Kühlung verwendet. Doch aufgrund der hohen Emissionsstandards – bei denen eine vollständige Freisetzung von Schadstoffen vermieden werden muss – sammeln sich im Laufe der Jahre immer mehr Schadstoffe an. Dadurch wird die Wasserqualität beeinträchtigt. Der pH-Wert des Wassers liegt bei 7,2–7,5. Der Gehalt an Ammoniumstickstoff beträgt bis zu 20.000 mg/l, COD 7.000 mg/l, Chloridionen 9.000 mg/l sowie Sulfationen 60.000 mg/l. Aufgrund der hohen Menge an stark sauren Anionen kann im Wasser hauptsächlich NH4+ vorliegen; NH3 kann daher nicht in die Gasphase entweichen. Dadurch bleibt der Ammoniumstickstoffgehalt hoch – was eine erhebliche Umweltbedrohung darstellt. Gibt es gute Methoden, damit umzugehen? Es wird gefordert, dass der Gehalt an Ammoniakstickstoff sowie der COD um 50 % oder mehr gesenkt werden, es ist jedoch nicht erforderlich, die Emissionsgrenzwerte einzuhalten. (D.h. Wiederverwendung, um die Gesamtkonzentration zu verringern), danke! Falls ein Unternehmen an technischen Lösungen für dieses Projekt interessiert ist, kann man sich unter 13615705287 melden.
Wir verfügen derzeit über eine äußerst erfolgreiche Anlage zur Aufbereitung von Wasser in Gasproduktionskreisläufen. Das aufbereitete Wasser kann direkt wiederverwendet werden. Die Anlage benötigt wenig Platz, hat niedrige Betriebskosten, erfordert keine Zusatzstoffe und weist einen kurzen Amortisationszeitraum auf. Für die Aufbereitung von Wasser in Gasproduktionskreisläufen ist das definitiv ein Segen. Sie können mich auf WeChat unter 15074754990 kontaktieren: P. Ich sende Ihnen detailliertere Informationen, damit Sie mehr erfahren können. Oder fügen Sie mich in QQ 1067750171 hinzu, dann können wir bei Gelegenheit vor Ort technisch austauschen :)