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Was ist das „Retter-Schild“ gegen die 8 häufigsten Krebsarten? 1. Bei Magenkrebs: Knoblauch. Menschen, die regelmäßig rohen Knoblauch essen, weisen eine sehr niedrige Inzidenz von Magenkrebs auf. Der Grund dafür ist, dass Knoblauch den Gehalt an Nitrosaminen im Magen erheblich verringern kann – und Nitrosamine sind ein wichtiger Auslöser für Magenkrebs. Bei Menschen, die regelmäßig Zwiebeln essen, ist die Inzidenz von Magenkrebs um 25 Prozent niedriger als bei denen, die nur selten oder gar keine Zwiebeln essen. Außerdem ist es eine gute Methode, um Magenkrebs vorzubeugen, wenn man weniger eingelegte Lebensmittel sowie geräucherten oder gegrillten Fisch isst. 2. Der „Rettungsring“ bei Leberkrebs: Pilze. Sie genießen den Ruf, die „besten Krebsbekämpfungsgemüse“ zu sein – beispielsweise Porree, Pfifferlinge und Shiitake-Pilze. Da sie Polyole enthalten, die antioxidative Eigenschaften haben, können sie die Bildung von Antikörpern fördern. Dadurch wird der Körper in der Lage, gegen Tumore zu kämpfen. Zudem kann ihre Wirkung das Wachstum von Tumorzellen hemmen. Sie helfen dabei, verschiedene Arten von Krebsen zu bekämpfen – insbesondere Lymphom und Darmkrebs. Für Patienten mit Leberkrebs sind sie besonders nützlich. 3. Der „Rettungsring“ bei Bauchspeicheldrüsenkrebs: Blumenkohl. Studien deuten darauf hin, dass dies mit dem in Lebensmitteln enthaltenen natürlichen Folsäure zusammenhängen könnte. Gleichzeitig kann das in der Rübe enthaltene Senföl zusammen mit den Enzymen in der Rübe wirken und so die Darmbewegung anregen, den Appetit steigern sowie die Verdauung unterstützen. In den letzten Jahren haben Studien gezeigt, dass Radieschen daher auch dabei helfen können, gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs vorzugehen. 4. Der „Rettungsring“ bei Lungenkrebs: Spinat. Spinat enthält verschiedene Antioxidantien, die dabei helfen, Krebs durch Schäden durch Freie Radikale zu verhindern. Das tägliche Verzehr von einer Schüssel Spinat kann das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, um mindestens die Hälfte verringern. Außerdem können Tomaten, Karotten, Kürbisse, Birnen und Äpfel ebenfalls dazu beitragen, das Auftreten von Lungenkrebs zu verhindern. 5. Der „Rettungsring“ gegen Darmkrebs: Wasserspinat. Schilfrohr und Sellerie enthalten viel Ballaststoffe. Wenn diese Lebensmittel in den Darm gelangen, beschleunigen sie die Ausscheidung der Nahrungsreste aus dem Darm. Dadurch wird die Zeit verkürzt, in der giftige Stoffe im Darm verweilen können. Zudem wird die Ausscheidung von Gallensäuren gefördert – was bei der Prävention von Darmkrebs sehr wirksam ist. 6. Der „Rettungsring“ bei Brustkrebs: Seetang. Kelp enthält nicht nur reichlich Vitamin E und Ballaststoffe, sondern auch das Spurenelement Jod. Wissenschaftler sind der Ansicht, dass ein Jodmangel einer der Ursachen für Brustkrebs ist. Daher kann eine regelmäßige Aufnahme von Seetang dazu beitragen, Brustkrebs vorzubeugen. Die niedrige Inzidenz von Brustkrebs bei japanischen Frauen könnte mit dem regelmäßigen Verzehr von Algen wie Seetang zusammenhängen. 7. Der „Rettungsring“ gegen Hautkrebs: Spargel. Spargel ist eines der Gemüse, die in den letzten Jahren auf den Speisezetteln weltweit beliebt geworden sind. Er enthält viele Vitamine, Rutin sowie Nukleinsäuren und kann bei Lymphom, Blasenkrebs und Hautkrebs eine heilende Wirkung haben. 8. Der „Rettungsring“ gegen Gebärmutterhalskrebs: Sojabohnen. Tofu und Sojamilch, die aus Sojabohnen hergestellt werden, können pflanzliche Östrogene liefern. Die darin enthaltenen Isoflavone sowie Lignine haben antioxidative Eigenschaften. Sie können das Wachstum von Gebärmutterhalskrebs hemmen, die Teilung von Krebszellen verringern und gleichzeitig eine Ausbreitung von Tumoren verhindern. Außerdem sind Sauerkirschen und Tomaten ebenfalls hervorragende Lebensmittel zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs.