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In den unterirdischen Öltanks der Anlagen zur Entgasung von Abwasser befindet sich Öl, das geringe Mengen an saurem Wasser enthält. Zudem sind dort Ammoniak und Schwefelwasserstoff vorhanden. Dadurch entsteht das Problem, dass am Auslass des Radar-Liquidimeters ständig Kristalle entstehen. Gibt es Möglichkeiten, die Bildung dieser Kristalle zu verringern – oder kann man eine andere Methode verwenden, um den Füllstand zu messen, anstelle des Radar-Liquidimeters?
Die blasbasierte Variante verwenden wir derzeit – sie eignet sich gut zur Messung des Flüssigkeitsspiegels in Behältern mit flüssigem Schwefel. Funktioniert Ihre einführbare Variante auch in unterirdischen Behältern? Ich habe hier ein Problem: Es ist momentan definitiv nicht möglich, Öffnungen im Behälter zu schaffen. Ist es möglich, mit nur einer Öffnung auszukommen? Der Durchmesser dieser Öffnung beträgt etwa DN250
Die Kristalle sollten Aminsalzkristalle sein; Aminsalze kristallisieren bereits bei Temperaturen unter 85 Grad. Der Radar sollte eine elektrisch beheizte Bauweise haben; wenn der Antennenbereich auf etwa 90 Grad erhitzt wird, tritt kein Kristallwachstum auf.
Ist das so, als würde man dem Radar eine Art Dampfheizung hinzufügen?~~
Okay~~ Wir würden gerne mit unseren Technikern Rücksprache halten, um zu sehen, was möglich ist. Vielen Dank – das Problem plagt uns bereits seit langer Zeit