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Wenn die Temperaturdifferenz zwischen dem Einlaufwasser und dem Ablaufwasser des Kühlmittels in einem Wärmetauscher abnimmt, kann man dann sagen, dass der Wärmetauscher verkalkt ist oder dass seine Wärmeübertragungseffizienz schlecht ist? Wenn hingegen die Temperaturdifferenz zwischen dem Einlaufwasser und dem Ablaufwasser zunimmt, kann man dann sagen, dass der Wärmetauscher eine gute Leistung erbringt? Warum darf der Temperaturunterschied des Oberflächenwassers im Wärmetauscher nicht mehr als 10 Grad betragen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 23.4.2016 um 10:00 bearbeitet. 1. Wenn die Temperaturdifferenz zwischen dem Kühlmittel und dem Warmwasser in einem Wärmetauscher abnimmt, kann man sagen, dass dieser Wärmetauscher verkalkt ist oder dass seine Wärmeübertragungseffizienz schlecht ist. Wenn die Temperaturdifferenz zwischen dem Kühlmittel und dem zurückfließenden Wasser in einem Wärmetauscher zunimmt, bedeutet das nicht unbedingt, dass dieser Wärmetauscher eine gute Leistung erbringt. Bei dem Wärmeaustauscher ist das Rohrgeflecht an bestimmten Stellen verkalkt und blockiert, oder die Eingänge des Rohrgeflechts sind durch Schmutz verstopft. Auch ein reduzierter Wasserdurchfluss kann dazu führen. ——Diese beiden Fragen müssen letztendlich in Verbindung mit den Schwankungen der Wassermenge sowie dem Abkühlungszustand des zu kühlenden Mediums beurteilt werden. 2. Die Temperaturdifferenz des Zirkulationswassers darf 10 Grad nicht überschreiten. Um Kalkbildung zu vermeiden, ist das sicherlich ein wichtiger Faktor – dies betrifft außerdem das Problem des langfristigen Betriebs des Kühlers. Zudem wird in der Konstruktion eine Temperaturdifferenz von 8 oder 10 Grad vorgesehen, damit der Kühler richtig ausgewählt werden kann. Im praktischen Betrieb kommt es jedoch manchmal vor, dass die Temperaturdifferenz etwas über 10 Grad liegt. Letztendlich geht es wohl um die Kühlleistung des Kühlturms – bei einem zu großen Temperaturunterschied wird vermutlich nicht ausreichend gekühlt.
Berücksichtigen Sie den Import- und Exportdruck, die Temperatur sowie den Durchfluss des Zirkulationswassers
Oben im 2. Stock, die Antwort ist sehr detailliert
Neben der Berücksichtigung von Verkalkungen muss auch die Leistungsfähigkeit des Wärmetauschers berücksichtigt werden. Beispielsweise kann ein zu hohes Verbrauchsvolumen an Kühlmittel dazu führen, dass die Temperaturdifferenz zwischen dem oberen und unteren Wasser zu gering wird.
Wenn die Temperaturdifferenz zwischen dem Kühlmittel und dem Zuluftwasser sowie dem Rücklaufwasser im Wärmetauscher abnimmt, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Wärmeübertragung schlechter wird. Natürlich liegt das nicht unbedingt ausschließlich an Ablagerungen. Außerdem gilt: Wenn die Temperaturdifferenz zunimmt, kann man nicht mehr mit Sicherheit sagen, dass alles in Ordnung ist – es spielen dabei Faktoren wie der Betriebszustand der Anlage, der Druck sowie die Wassermenge eine Rolle!
Vielen Dank, Lehrer. Die Wartungsarbeiten sind abgeschlossen. Wie der Techniker sagte, beträgt die Temperaturdifferenz im Kreislaufwasser beim Kondensator etwas mehr als 30 Grad. Da es sich um eine neu installierte Anlage handelt, konnten bereits schlechte Wasserqualität sowie Verstopfungen in den Rohren ausgeschlossen werden. Zunächst wurde vermutet, dass die thermische Belastung der Anlage zu gering sei. Nachdem die Anlage zur Inspektion auseinandergebaut wurde, stellte sich heraus, dass große Mengen an Kreislaufwasser die Rohre verstopften. Nach der Reinigung funktioniert es wieder normal.
Erhöhte Eingänge für das einfache Recyclingwasser, Grobfilternetze: Victory: