Schmerzhafter Enthüllung: Der explosionssichere Anzeige- und Alarmsensor kann in Zone 0, 1 und 2 verwendet werden
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. Vorwort: Es gibt eine Art „Werbung“ – nämlich die sogenannte Predigt. :lol Doch sind wissenschaftliche Entdeckungen und technologische Errungenschaften wirklich von Nutzen für die Menschheit? Dieses Produkt – der intrinsisch explosionsgeschützte Anzeige- und Alarmgerät – könnte ein weiteres Beispiel für ein weltweit einzigartiges Design sein. Sein Funktionsprinzip ist einfach, und die Entwicklung dieses Geräts ist auch nicht besonders schwierig. Ich möchte es mit allen teilen – erstens in der Hoffnung, dass es den Leuten helfen kann. Zweitens heiße ich es willkommen, wenn andere dieses Design nachahmen oder es stehlen – :lol Schließlich gehört die Technologie doch der ganzen Menschheit, oder? Man bringt sie nicht mit sich, wenn man stirbt, richtig? 2. Der intrinsisch sichere explosionsgeschützte Anzeige- und Alarmsensor ist ein Gerät, das direkt in explosionsgeschützten Zonen der Klassen 0, 1 und 2 installiert und in Betrieb genommen werden kann. Es handelt sich um ein intrinsisch sicheres Gerät, dessen Explosionsgeschützklasse die höchste Stufe innerhalb der Intrinsisch-Sicherheitskategorien ist – nämlich E*aⅡCT6. Es handelt sich dabei um ein Zweileitungsgerät, das mit dem 4/20mA-Protokoll zur Alarmierung arbeitet. Das ist doch eine innovative Lösung, oder? Die im Handel erhältlichen, vielfältigen Anzeige- und Alarmsysteme sind in der Regel Mehrleitersysteme mit Relaisalarmanlagen. Aufgrund ihres hohen Energieverbrauchs ist es schwierig für sie, eine intrinsisch sichere Funktionsweise zu erreichen. Was bedeutet nun das 4/20mA-Alarmsignal? Es handelt sich dabei um ein explosionsgeschütztes Anzeige- und Alarmsystem. Im Alarmzustand gibt das Gerät stets ein Signal von 20 mA aus, während im Normalzustand ein Signal von 4 mA ausgegeben wird. Die Funktionsweise ist ähnlich wie bei herkömmlichen Anzeige- und Steuergeräten: Man kann beispielsweise den Alarmtyp festlegen – als Überlaufalarm oberhalb oder unterhalb eines bestimmten Wertes, oder als Alarm bei Überschreitung beider Grenzwerte. Obwohl das 4/20-MA-System nur einen Alarmkanal bietet, ermöglicht das Gerät dank der Unterstützung für große Spannungsunterschiede die Steuerung der Grenzwerte mit nur einem Signal. Beispielsweise kann der Alarm ausgelöst werden, wenn der Flüssigkeitsspiegel auf 1 Meter fällt – dann wird 20 mA ausgegeben. Wenn der Spiegel wieder auf 15 Meter ansteigt, wird der Alarm deaktiviert und 4 mA wird ausgegeben. Ebenso kann der Alarm ausgelöst werden, wenn der Druck auf 0,8 MPa ansteigt – dann wird 20 mA ausgegeben. Wenn der Druck auf 0,4 MPa fällt, wird der Alarm deaktiviert und 4 mA wird ausgegeben. Auch wenn die Wassertemperatur über 40 °C oder unter 20 °C liegt, wird der Alarm ausgelöst – dann wird 20 mA ausgegeben. Wenn die Temperatur zwischen 20 °C und 40 °C liegt, wird der Alarm deaktiviert und 4 mA wird ausgegeben. Da es sich um ein zweidrahtiges System handelt, kann nur ein Alarmsignal ausgegeben werden. Wenn mehrere Alarmsignale benötigt werden, können mehrere dieser Geräte in Reihe geschaltet werden, wie in der Abbildung dargestellt. Einige Ingenieure nutzen dazu einen kleinen Widerstand von 100 Ω, um das 4/20-MA-Signal zu erfassen. Andere Elektriker verwenden Relais, um das Signal weiterzuverarbeiten. In diesem Fall muss man zusätzlich ein Modul kaufen, das das 4/20-MA-Signal in ein Relaissignal umwandelt. Dieses Modul ist passiv und kann an jedem Ort im Stromkreis verwendet werden – es benötigt keine separate Stromversorgung. Das Modul kann also sowohl in sicheren Bereichen als auch in explosionsgeschützten Bereichen verwendet werden. Die Genauigkeit der Anzeige beträgt ±0,02 %. Das bedeutet, es handelt sich um eine Genauigkeit von zwei Tausendsteln – nicht zwei Hundertstel. Der Bildschirm ist ein 5-stelliger LCD-Bildschirm mit Hintergrundbeleuchtung; die Auflösung beträgt etwa 1/60.000. Neben der oben beschriebenen Funktion als Alarmgerät kann das Gerät auch als manueller Regler sowie als programmierbarer, vollautomatischer Regler verwendet werden. Dazu gibt es weitere Informationen in separaten Artikeln3. Mit der in der vorherigen Abbildung gezeigten seriellen Anordnung der intrinsisch sicheren Alarmanlagen ist das doch viel einfacher:lol
4. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!