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Kann man in eine DN15-Rohrleitung (Außendurchmesser 22 mm), deren Medium komprimierter Erdgas (CNG) ist, direkt ein Loch von DN6 (Außendurchmesser 10 mm) bohren und anschließend einen Verbindungsstutzen zum Anschluss eines Drucksensors einbauen?
Rechnen Sie mal nach, ob es möglich ist. Falls nicht, ist es am besten, Standardrohre zu verwenden – konkret ein 1/2x3/8-Verbinder.
Nach den Vorgaben für die Verbindung von Nebenleitungen sowie deren Anschlusskomponenten in GB/T20801.3-2006 ist die Qualität etwas schlechter – doch in der Praxis werden die Verbindungen auch direkt verschweißt.
Nur ein bisschen weniger? Die Abmessungen? Direktes Schweißen – das könnte Ausdruck von Faulheit sein. Wenn es im Entwurf so vorgesehen ist, kann man im Falle eines Problems den Entwerfer zur Rechenschaft ziehen ; Andernfalls wurde nicht nach den Plänen gebaut.
Bei Rohren der Größe DN15 (Außendurchmesser 22 mm) scheint die normale Montagemethode angemessen zu sein – andernfalls könnte der Druck nicht ausreichen
So klein – wofür sollte man da Löcher machen? . . Wechseln Sie das Verbindungsstück. . . So klein – schwer zu schweißen.
Es scheint tatsächlich schwierig zu sein, solche Verbindungsstücke zu kaufen – die Abmessungen sind einfach zu klein
Wie hoch ist der Druck? In der Praxis kann dies in der Regel zunächst von einem Fachteam durchgeführt werden.
Das ist in Ordnung. Bei uns wird das sicherlich nicht funktionieren. Es gibt ja Geräte für solche Zwecke
Ich suche in der Regel ab 1/2" nach den Anschlüssen für die Instrumente. . .
Tatsächlicher Druck im Medium: 25 MPa, konzipierter Druck: 37,5 MPa
Dieser Rohrleitung sollte der Kategorie der „Druckrohre“ zugeordnet werden. Gemäß den entsprechenden Verwaltungsvorschriften ist es rechtlich und sicher, Löcher in der Rohrleitung zu bohren oder Dreiecksteile einzubauen bzw. auszutauschen – dabei müssen Fachleute mit der Qualifikation für den Bau von „Druckbehältern und Druckrohren“ die Arbeiten durchführen.