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Auf der zweiten Jahrestagung zur Technologie zur Herstellung von Ethylenoxid aus Synthesegas wurde vorgeschlagen, dass das in CO enthaltene CH4 bei der Esterifizierung/Karbonylierung entstehen kann und zusammen mit Sauerstoff eine Explosionsgefahr darstellen kann. Weiß jemand etwas darüber?
**Es ist Nitromethan – ist das auch ein sensibles Wort? ! !
Am Montag muss man wieder zur Arbeit. Gibt es jemanden, der etwas darüber weiß? :victory::victory:
Unsinn. . . 1. Die Möglichkeit, dass Methan in Carbonyl umgewandelt wird, ist sehr gering, da im PSA bereits fast alles entfernt wurde. 2. Sauerstoff wird im Lipylierungssystem aufgebraucht und kann zur Ketonbildung verwendet werden! ?
Bei PSA liegt der Methangehalt unter 50 ppm.
Vielleicht habe ich es nicht klar genug ausgedrückt: Unter normalen Umständen ist die Menge an Methan sehr gering. Wenn die Trennung jedoch nicht ordentlich erfolgt, besteht die Gefahr, dass Methan in den Katalysebrenner gelangt. Nitromethan kann in einem Esterifizierungsreaktor entstehen; in dem Reaktor ist sicherlich Sauerstoff vorhanden. Deshalb möchte ich wissen, wie die Kontrollindikatoren dieses Systems aussehen.
Synthesemethode 1: Gasphasen-Nitrierung von Methan – Dabei wird saure *ao-Säure in Form eines Nebels versprüht, sodass sie verdampft. Anschließend wird dieser Nebel mit vorgeheiztem Methan (Naturgas) vermischt, wodurch eine bestimmte Mischungsverhältnis zwischen der sauren *ao-Säure, dem Methan und Wasserdampf entsteht. Die Mischung gelangt in einen Rohrreaktor, in dem Salzschmelzen als Heizmedium verwendet wird, und wird dort bei Normaldruck und bei Temperaturen von 450–550 °C direkt nitriert. Die Reaktionsprodukte werden kondensiert und mit Wasser aufgenommen. Die entstehende **Wasserverbindung wird durch Destillation zu einem Rohprodukt verarbeitet**, welches anschließend gewaschen und weiter destilliert wird, um das Endprodukt zu erhalten. Pro Tonne Produkt werden 5500 kg an Industrieanhydrid*ao sowie 20.000 m³ Erdgas (CH4 > 95%) unter Standardbedingungen verbraucht. Erstens ist es schwierig, das CH4 in CO auf ein Niveau von ppm zu reduzieren – das kann also nicht vernachlässigt werden. Zweitens kann Sauerstoff nicht vollständig verbraucht werden. Schließlich zeigt die übliche Herstellungsmethode von Nitromethan, dass diese Reaktion thermodynamisch möglich und kinetisch sinnvoll ist. Wenn man außerdem die Wirkung des Katalysators berücksichtigt, dann besteht tatsächlich die Möglichkeit dafür
Ein Kommentar: ××, du verdammtes Senswort
1. Das Methan im CO-Gas, das aus der PSA-Stufe kommt, unterliegt Kontrollwerten. (Geschäftsgeheimnisse, Entschuldigung) Im Grunde kann man das ignorieren. 2. Sauerstoff muss im Fettifizierungssystem vollständig verbraucht werden. Man sollte wissen, dass die Gase im Fettifizierungssystem in einem bestimmten Verhältnis zugeführt werden. Mit anderen Worten: Die Menge an Sauerstoff wird genau gesteuert – es darf weder zu wenig noch zu viel sein.
Es wird so beschrieben, als wäre es völlig unklar – der Methangehalt im Rohgas liegt bei nur wenigen ppm. 2. Das Volumen des zirkulierenden Gases ist sehr groß und kann vernachlässigt werden.