Bitte helft mir, Experten – wie kann man bei der ersten Inbetriebnahme zur Wasserstofferzeugung durch Kreislaufbeladung die Schwankungen des Systemdrucks verringern?
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von tt12345ss am 13.05.2016 um 16:35 geändert.Voraussetzungen:
1) Die Verschwörung ist abgeschlossen. Der Hydrogenisierungsreaktor wird abgeschaltet, um den Druck aufrechtzuerhalten. Der Desulfurisierungsreaktor setzt seine Prozedur mit N2-Zyklus zur Erhöhung der Temperatur fort: K3001A (Kompressor) – F3001 (Vorheizofen) – R3001 (Hydrogenisierungsreaktor) – R3002 (Desulfurisierungsreaktor) – E3005 (Kühler) – D3012 (für den Betrieb) – K3001A.
2) Die Umwandlungs- und Reduktionsprozesse sind abgeschlossen. Der Ablauf ist wie folgt: K3001B (Kompressor) – F3002 (Umwandlungsofen) – R3002 (Reduktionsreaktor) – E3002 (Kühler) – D3004 (Trennung der Flüssigkeiten). Anschließend erfolgt eine weitere Trennung durch drei Kühlschritte – wieder zurück zu K3001B.
3) Der große Zyklus des Systems ist wie folgt: K3001A (Kompressor) – F3001 (Vorheizofen) – R3001 (Hydrogenisierungsreaktor) – R3002 (Desulfurisierungsreaktor) – F3002 (Umwandlungsofen) – R3002 (Reduktionsreaktor) – E3002 (Kühler) – D3004 (Trennung der Flüssigkeiten). Anschließend erfolgt wieder eine weitere Trennung durch drei Kühlschritte – zurück zu K3001A (Kompressor).
Frage: Wie kann man bei gleichzeitiger Durchführung der Schritte 1) und 2), also bei zwei separaten Zyklen, auf einen großen Zyklus umsteigen, um die Druckschwankungen im System zu minimieren? B: Welche Auswirkungen hat es auf das System, wenn zunächst die Belastung der Anlage B verringert wird und anschließend der Prozesszyklus geändert wird? Welche Auswirkungen hat das auf den Umwandlungskatalysator? C: Welche Auswirkungen hat es auf das System, wenn man zunächst den Prozesszyklus ändert und anschließend die Belastung der Anlage B verringert? Welche Auswirkungen hat das auf den Umwandlungskatalysator? D: Bitte, ein Experte – eine konkretere Vorschlag zur Änderungsprozedur! !