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Wie sollte die Schweißprozessbewertung bei der Schweißung von Rohrverbindungen mit Stab-Schweißbrennern durchgeführt werden?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von cxd11888 am 05.07.2016 um 08:54 bearbeitet. Bei den Schweißverfahren, Schweißmaterialien sowie dem Grundmaterial der Prüfstücke (einschließlich Anschlussrohren und Zylindern) gilt NB/T47014-2011 – auch dann, wenn die Dicken der Anschlussrohre und des Zylinders stark voneinander abweichen; in solchen Fällen müssen zwei Bewertungen durchgeführt werden. Für das Grundmaterial der zu schweißenden Teile reicht eine Verbindungsbewertung aus.
Ist es auch notwendig, ein Typenerprobungsstück für die Rohrplatten herzustellen, um es in Kombination mit den Versuchsstücken zur Nahtverschweißung zu bewerten?
Meine Idee ist, die D-Klasse-Schweißverbindungen von Zylinder und Anschlussrohr mit zwei Bewertungen abzudecken
Ich verstehe, was du meinst, aber gemäß NB/T47014-2011 sind derzeit keine Typprüfproben erforderlich. (Diese Anforderung galt bei JB4708.)
Können Sie das genauer erklären? Gibt es Beispiele?
Beispiel: Ein Behälter mit einer Wandstärke von 10 mm aus dem Material Q345R; die Anschlüsse bestehen aus Stahl vom Typ 20#, mit Abmessungen von φ76×6. Es wird nur eine Verbindung zwischen den Stählen Q245R und Q345R hergestellt, wobei die Dicke der Verbindungsstelle 6 mm beträgt (Bereich 6–12). Als Schweißmaterial eignet sich E4315 – dieses reicht aus, um beide Materialien sowie die beiden unterschiedlichen Dicken miteinander zu verbinden; Aber wenn der Zylinder aus dem Material Q345R mit einer Dicke von 18 mm besteht und die Anschlussstücke aus Stahl vom Typ 20# mit den Abmessungen φ76×6 sind, dann muss eine Verbindung aus Stahlplatten vom Typ Q245R+Q345R mit einer Dicke von 6 mm hergestellt werden (Abdeckungsbereich 6–12). Zudem muss eine weitere Verbindung aus Stahlplatten vom Typ Q245R+Q345R mit einer Dicke von 16 mm hergestellt werden (Abdeckungsbereich 16–32). Falls keine Wärmebehandlung vorgenommen wird, kann auch eine Verbindung aus Stahlplatten vom Typ Q245R+Q345R mit einer Dicke von 38 mm verwendet werden (Abdeckungsbereich 16–200). Das ist nur ein Beispiel; bei der tatsächlichen Prozessbewertung sollte man möglichst wenig tun und gleichzeitig einen breiten Abdeckungsbereich erreichen – das ist am besten.