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Die vorgeschriebenen Spezifikationen für das Rohrmaterial lauten: 1/2“ SCH160 SMLS BE“. Bei den Prüfungen der mechanischen Eigenschaften betrug die Zugfestigkeit 404 MPa – das liegt über dem geforderten Wert von 415–570 MPa; Der Wert der Bruchfestigkeit beträgt 483 MPa, was über dem im Spezifikationsblatt geforderten Bereich von 240–415 MPa liegt ; Nachdem das Projektteam diese Ergebnisse an die Auftraggeberseite weitergeleitet hatte, bat diese vorerst um eine Berechnung der Wandstärke und Festigkeit für dieses Material. Zudem sollte geprüft werden, ob unter Berücksichtigung früherer Erfahrungen eine Gesamtbewertung möglich ist – beispielsweise ob eine Wandstärke, die über dem normalen Wert für Rohre liegt, akzeptabel ist oder ob in solchen Fällen eine Aussage über die Festigkeit getroffen werden kann. Hilfe! Gibt es jemanden, der sich gut mit Materialien auskennt? Warte online, es ist dringend und sehr wichtig! !
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Wie ist das möglich? Die Bruchfestigkeit kann doch nicht höher sein als die Zugfestigkeit ? Bist du sicher, dass du das nicht verkehrt herum gemacht hast? Ist es nicht eine Zugfestigkeit von 483 MPa und eine Bruchfestigkeit von 404 MPa?
Selbst Ihre Zahl ist unter diesem Druck kein Problem. . Schließlich gibt es dort einen Sicherheitsfaktor. . Die Röhren werden bei der Dehnung des gesamten Probenstücks beansprucht, wodurch ein Ausrutschen und damit ein Versagen leicht auftreten kann. . Der Teil, der auf dem Kopf sitzt, muss flach gedrückt werden – er darf nicht verrutschen. . .