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Unser Unternehmen ist eine Chlor-Alkali-Fabrik. Das Wasserstoffgas wird mit einem Wasserstoffkompressor auf 80 KPa komprimiert. Kürzlich wurde ein weiterer Wasserstoffkompressor hinzugefügt, der den Druck von 80 KPa auf 2,2 MPa erhöht, bevor das Gas abgeleitet wird. Auf der Leitung zum Abtransport befinden sich 3 Durchflussmesser – 2 Massendurchflussmesser und 1 Lochblechdurchflussmesser. Die Werte, die diese Messgeräte anzeigen, liegen alle bei etwa 1500 NM3. Laut den theoretischen Berechnungen auf der Grundlage der Stromstärke der Elektrolysezellen sollten es jedoch 2800 NM3 sein. Wenn man den Bedarf des Synthesefeuers (300 NM3) sowie den Ablassbedarf (300 NM3) abzieht – wobei die Ablaufventile DN100 haben und ein Druck von 80 KPa herrscht, wobei die Öffnungsgrad etwa 15% bis 20% beträgt – bleiben noch 2100 NM3 Wasserstoffgas übrig. Doch tatsächlich wird nur 1500 NM3 transportiert (alle 3 Durchflussmesser zeigen 1500 NM3 an). Bei Ausschluss von Leckagen lässt sich der Grund für dieses Phänomen nicht finden. Kann jemand mit Erfahrung das analysieren?
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Da Wasserstoff eine geringe Dichte hat, ist die Berechnung ziemlich schwierig. Die verwendeten Geräte müssen hochpräzise sein – bei herkömmlichen Geräten entstehen aufgrund des Übersättigungswassers im Wasserstoff erhebliche Fehler. Normal ist es eben so; P
Drei Durchflussmesser – außerdem kommt es während des Komprimierungsprozesses des Wasserstoffs mehrfach zu Abkühlung und Kondensation. Der Wassergehalt des Wasserstoffs im Ausgangsgerät ist bereits sehr gering
Drei Durchflussmesser – außerdem kommt es während des Komprimierungsprozesses des Wasserstoffs mehrfach zu Abkühlung und Kondensation. Der Wassergehalt des Wasserstoffs im Ausgangsgerät ist bereits sehr gering
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