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Hinweise zur Inbetriebnahme und Stilllegung des Vorkühlungssystems
Vorkühlen ist kein Problem – man muss nur den Flüssigkeitsstand sowie die Temperatur gut kontrollieren, und es darf keine Flüssigkeit vorhanden sein
Die Hauptfunktion des Vorkühlungssystems besteht darin, die Temperatur der Luft zu senken – schließlich steigt die Temperatur der Luft nach der Kompression. Dadurch wird eine Voraussetzung für die Adsorption durch den Molekülsieb geschaffen. Das Molekülsieb zeichnet sich dadurch aus, dass es bei niedriger Temperatur und hohem Druck adsorbiert. Daher ist die größte Abhängigkeit des Vorkühlungssystems die Ausgangstemperatur. In der Regel wird die HH-Einstellung auf 25 Grad gesetzt; je nach Größe der Anlage kann dieser Wert leicht variieren. Bei Kühltürmen mit direkter Wärmeübertragung durch Kontakt zwischen Luft und Kühlwasser muss man aufgrund der unterschiedlichen Drücke von Luft und Kühlwasser darauf achten, zunächst Luft zuzulassen und erst danach Wasser – um zu verhindern, dass Luft Wasser mitführt. Zudem muss die Flüssigkeitsmenge sowie der Wasserdurchfluss genau kontrolliert werden. Hinter dem Kühlturm befindet sich ein Entwässerungsgerät; auch der Stand der Flüssigkeit in diesem Gerät ist eine wichtige Bedingung für den Betrieb des Systems. Einige Geräte sind mit zwei Kühlwasserkreisläufen ausgestattet, also gibt es ein Wasser, das durch den Kühlschrank gekühlt wird; darüber weiß ich nicht viel. Bei Anlagen mit Sauerstoffscheidertürmen, die auf kontaktlose Wärmeübertragung setzen (horizontale Luftkühler, ähnlich wie Wärmetauscher), muss lediglich die Kondenswassermenge kontrolliert werden. Die Wasserversorgung kann entweder über den Hauptzirkulationswasserkreislauf erfolgen oder es kann auf einen separaten Wasserweg verzichtet werden; in diesem Fall muss die Wasserqualität überprüft werden. Es ist nicht so, dass je niedriger die Wassertemperatur ist, desto besser – es können Probleme durch Kristallbildung bei niedrigen Temperaturen auftreten. Zudem gibt es das Problem des Wechsels der Wasserpumpen sowie die regelmäßige Reinigung der Filter. Als Kältemittel für Wasser wird trockener WN sowie hochdruckiges, nach dem Entfeuchtern durch die Luftpumpe gewonnenes Luftmaterial (als Ersatz) verwendet. Dabei muss berücksichtigt werden, ob die PID-Steuerung des Vorkühlungssystems in der Lage ist, mit der Kälteleistung des Molekülsiebs Schritt zu halten. Wenn das nicht der Fall ist, können Schwankungen im Turmdruck auftreten. Unsere Lösung besteht darin, einen zusätzlichen Durchflusswert einzustellen, der zum ursprünglichen Durchfluss hinzugefügt wird. Schauen Sie sich konkret den Logikplan Ihrer Fabrik an
Beim Einrichten des Vor-Kühlungssystems muss die Flüssigkeitsmenge in der Luftkühlturm genau kontrolliert werden, um das Eindringen von Wasser zu verhindern
Man muss auch verhindern, dass Flüssigkeit in den Luftkompressor zurückfließt. Beim Starten und Stoppen des Kompressors muss man auf den Flüssigkeitsstand achten~~