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Gemäß der HAZOP-Analyse wird für die Konstruktion ein Dampftauscher verwendet, bei dem der Dampfdruck 0,8 MPa.G beträgt. Da es sich um hochdruckiges Gas mit einem Druck von 1,55 MPa.G handelt, muss man bei einem Leck in den Rohren des Tauschers berücksichtigen, ob in den Dampflieferrohren Sicherheitsventile erforderlich sind Der Öffnungsdruck des Sicherheitsventils sollte so eingestellt werden können, dass er dem Druck im Dampfnetzwerk entspricht – also 0,98 MPa.G. Doch bei der Berechnung des Sicherheitsventils: Werden auch die Entlastungsmenge sowie das entlassene Material entsprechend dem Dampf berücksichtigt?
Oder sollten andere Sicherheitsmaßnahmen angewandt werden? Gibt es entsprechende Fälle?
Normalerweise verfügen Dampfleitungen sicherlich über Sicherheitsventile – und das nicht nur wegen dieses Wärmetauschers. Außerdem: Wie groß muss das Leck sein, damit der Sicherheitsventil auslöst? Das wäre dann ein echter Unfall. Eigentlich reicht es aus, in der Dampf-Kondensat-Leitung einen Online-Analysegerät einzubauen, um zu überwachen, ob sich die von Ihnen genannten Gasbestandteile im Kondensat befinden. Oder regelmäßige manuelle Probenentnahme zur Analyse ist ebenfalls möglich. So kann man feststellen, ob der Wärmetauscher undicht ist.
Es ist immer der Generalunternehmer, der das Problem verursacht – dadurch steigen die Kosten für die Analysegeräte
Dann sollte man eine regelmäßige manuelle Analyse durchführen. Auch ein Datenleck ist ein schrittweiser Prozess – es kann schließlich nicht sofort zu einem vollständigen Zusammenbruch der Kontrolle kommen. Nur zur Information 😁😁😁