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【Frage und Antwort Frage 061】20.06.20: Wie wird die Temperatur des Katalysators während des Vor-Sulfurisierungsprozesses kontrolliert? Nach der Beantwortung sind die Lösungen sichtbar; es reicht aus, die Schlüsselpunkte zu nennen, um Punkte zu erhalten. (1) Kontrolle der Menge des zugeführten Schwefelungsmittels. (2) Kaltwasserstoff-Kontrolle bei Überhitzung.
(1) Kontrolle der Menge des zugeführten Schwefelungsmittels. (2) Kaltwasserstoff-Kontrolle bei Überhitzung.
Kontrolle der Eintrittstemperatur des Reaktors, Kontrolle der Schwefelzufuhr
Am wichtigsten ist wohl die Menge an kühlem Wasserstoff, oder?
Die Vorvulkanisierung von Katalysatoren kann in zwei Arten unterteilt werden: die feuchte Vulkanisierung und die trockene Vulkanisierung. Bei der feuchten Vulkanisierung wird in Gegenwart von Wasserstoff ein mit Sulfiden angereichertes Destillatöl in flüssigem oder halbflüssigem Zustand zur Vorvulkanisierung verwendet; Die feuchte Schwefelung lässt sich wiederum in zwei Arten unterteilen: Bei der einen Art stammt der für den Katalysatorprozess benötigte Schwefel von außen zugeführten Schwefelverbindungen, bei der anderen Art erfolgt die Vor-Schwefelung mithilfe des im Schwefelöl enthaltenen Schwefels. Die trockene Schwefelung findet unter Anwesenheit von Wasserstoff statt – dabei werden entweder Stoffe mit einer bestimmten Konzentration an H2S verwendet, oder organische Schwefelverbindungen werden direkt in das zirkulierende Sauerstoffgas eingebracht.
Heizofen, Siedekessel oder Wärmetauscher
Steuerung der Erhitzungsgeschwindigkeit sowie der Vulkanisierungstemperaturen in den einzelnen Phasen
Die Geschwindigkeit der Temperaturerhöhung sowie die Temperaturen in den verschiedenen Verschäumungsphasen müssen kontrolliert werden. Die Verschäumung ist eine exotherme Reaktion – wenn die Temperatur zu schnell ansteigt oder zu viel Verschäumungsmittel zugeführt wird, kann die Reaktion intensiv werden, was wiederum dazu führen kann, dass die Temperatur im Reaktor zu hoch ansteigt. Daher ist nach der Zugabe des Schwefelierungsmittels auf die Temperatursteigerung im Reaktorbett zu achten. Die Temperatur sollte langsam ansteigen. Sollte die Temperaturerhöhung 25 °C überschreiten, muss die Menge des zugeführten Schwefelierungsmittels verringert oder die Eingangstemperatur des Reaktors gesenkt werden. Wenn bei der Zirkulation des teilweise erhitzten Öls in der Destillationsanlage die Anforderungen an die Erhitzung zur Vorvulkanisierung beeinträchtigt werden, muss dies entsprechend angepasst werden, um die Anforderungen zu erfüllen.
Anpassung der Einströmmenmenge in den Vulkalisierer, Mengen an zyklischem Wasserstoff