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【Frage und Antwort Frage 064】23.06.2016: Worin liegt der Schwerpunkt bei der Überprüfung im Dunkeln? Nach der Beantwortung sind die Lösungen sichtbar; es reicht aus, die Schlüsselpunkte zu nennen, um Punkte zu erhalten. Flansche, Ventile, luftgekühlte Dichtungen sowie Verbindungsstellen der Anlagen an den Hochdruck-Hydrogen-Leitungen.
Es wird üblicherweise als Lichtausschaltprüfung bezeichnet. Dabei werden bei Hochspannungsanlagen nachts alle umliegenden Beleuchtungen ausgeschaltet, um die leitfähigen Teile der Anlagen zu überprüfen. Dadurch soll festgestellt werden, ob es zu Koronentladungen oder Entladungsblitzen kommt. Insbesondere zwischen Kabeln tritt leicht ein Durchbruchsentladungsphänomen auf, doch unter dem Licht einer externen Quelle ist es schwer zu erkennen. Erst nach dem Ausschalten des Lichts kann es festgestellt werden, weshalb eine Überprüfung im Dunkeln durchgeführt werden muss.
Hauptsächlich sind es die Bereiche mit hohen Temperaturen in der Nähe von Wasserstoff – denn Wasserstoff kann bei hohen Temperaturen selbstentzünden und dabei eine blaue Flamme erzeugen, die nur nachts sichtbar ist. Bei der Überprüfung sollten insbesondere die Hochtemperatur-Flansche im Wasserstoffsystem berücksichtigt werden, sowie die Regulierventile in der Reaktorzone, die Thermoelemente – also alle Bereiche mit hohen Temperaturen!
Hauptsächlich das Wasserstoffsystem: Wasserstoffkompressoren, Reaktoren, Trennanlagen für hoch- und niedrigwertige Stoffe, Wasserstofferzeugungskompressoren, Umwandlungsöfen sowie die verschiedenen Reaktoren
Bei der Überprüfung im Dunkeln liegt der Schwerpunkt darauf, dass alle Lichtquellen im Gerät ausgeschaltet sind.
Überprüfen Sie, ob es Lecks im Wasserstoffsystem gibt. Ein Wasserstoffleck erzeugt ein schwaches Blaulicht
Vermeiden Sie Störungen durch kühle Lichtquellen wie Anzeigelampen vor Ort