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Wie der Titel schon sagt, gab es bei der Prüfung eines Projekts ein Problem: Die Anlagen zur Behandlung von Schlamm sowie die Anlagen zur Wärmerückgewinnung waren als gemeinsame Anlage angeordnet, wobei zwischen ihnen ein gemeinsamer Kanaltrakt lag. In der aktuellen Prüfung wurde dieses Problem angesprochen. Wie soll man damit umgehen! ! ! Ich bitte um ehrliche Ratschläge! ! !
Kann mir jemand helfen, zu antworten? Danke!
Es gibt doch kein Problem, sie unter Einhaltung der Brandschutz- und Explosionsschutzanforderungen gemeinsam anzubringen, oder?
Vielen Dank für Ihre Antwort. Die derzeitige Situation ist folgende: Gemäß den Anforderungen von Tabelle 4.2.12 in den Vorschriften für den Brandschutz bei petrochemischen Anlagen GB50160-2008 müssen zwei Anlagen der Klasse A einen Abstand von 30 Metern zueinander haben. Wenn es sich um eine kombinierte Anlage handelt, muss dieser Abstand nicht eingehalten werden – dadurch wird Fläche eingespart. Eine kombinierte Anlage wird jedoch erst dann als solche bezeichnet, wenn zwei oder mehr Anlagen direkt miteinander verbunden sind, es keine Zwischenspeicher für Rohstoffe gibt und alle Anlagen gleichzeitig in Betrieb genommen bzw. stillgelegt werden können. Angesichts der aktuellen Situation ist der Begriff „direkte Zufuhr“ ziemlich unklar, denn zwischen dem Schlammwasser der Texaco-Technologie und der Umwandlung gibt es abgesehen von Dampf und Kondensat keine weiteren Verbindungen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das als direkte Zufuhr gilt oder nicht. Deshalb habe ich diesen Beitrag gepostet, um von euch zu lernen*.
Die Hauptzutat für die Umwandlung ist Wasserstoffgas. Wenn man den Waschturm aus dem Vergasungsrahmen entfernt und ihn in das Schlammwassersystem einbaut, dann fließt das Gas direkt in den Waschturm, um dort gereinigt zu werden, bevor es in den Umwandlungsprozess eingespeist wird. Das kann man wohl als direkte Zufuhr bezeichnen
Um Platz zu sparen, haben einige Unternehmen bereits darüber nachgedacht, die Anlagen als kombinierte Einheiten zu konzipieren. Man sollte sich bei Experten beraten lassen, um vernünftige Gründe dafür zu finden. Schließlich werden die Experten ja auch von uns engagiert, sodass man sich gerne bei ihnen beraten lässt. Hehe
Man könnte sagen, dass die direkte Zufuhr das Rohgas ist, was auch den Anforderungen nach gleichzeitiger Inbetriebnahme und Stilllegung entspricht. Man fürchtet nur, dass sie nach Serien rechnen.
Ja, aber die Technologie von Texaco kombiniert Waschtürme mit Vergasung
Die Frage des Posterers betrifft nicht nur die gemeinsame Anordnung der Anlagen, sondern auch die prozessuale Kopplung. Der Kondensat sowie das Schwarzwasser weisen einen hohen Ammoniakgehalt auf; es ist daher am besten, die Vaporisierungs- und Umwandlungssysteme miteinander zu verbinden, um den Ammoniak zu entfernen. Es wird berichtet, dass im derzeitigen Kälteprozess der Ammoniakgehalt zu hoch ist, was die Abwasserbehandlung erschwert. Einige in Betrieb befindliche Anlagen wenden Verfahren zur Entfernung von Ammoniak aus Abwässern an.