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Die Anlage hier ist mit der Zentralisierungs- und Verteilungsanlage für Öl und Gas aus dem Oberflächenbereich verbunden. Da die Anlagen im Oberflächenbereich keine Aufbereitung vornehmen, muss in dieser Anlage das Gas entstickt und entwässert werden. Derzeit gibt es zwei Probleme: 1. Die Temperatur des Erdgases sinkt vom Eingang bis zu den Entstickungsanlagen stark ab. Im Winter liegt die Temperatur am Eingang bei mindestens 5 Grad. Nachdem das Gas durch den Filter getrennt wurde, fällt die Temperatur jedoch um 5–8 Grad. Es ist unklar, warum das so ist 2. Das Erdgas gelangt in die Entschwefelungsanlage. Diese ist weder isoliert noch mit einer Heizung ausgestattet. Im Inneren der Entschwefelungsanlage (bei der Feststoffentschwefelung) sinkt die Temperatur des Erdgases auf -17 bis -18 Grad – ist die Entschwefelungseffektivität im Winter daher gering? Könnten bitte alle Experten helfen, die Ursache zu analysieren – gibt es gute Lösungsansätze? Danke! :)
Denn nur durch den Druckabfall beim Verdampfen kommt es zur Abkühlung. Erstens geht es um den Druck in den verschiedenen Bereichen. Zudem enthält das Erdgas gelöste Stoffe – das erfordert eine Kontrolle auf der Oberfläche oder eine Trennung durch Sie selbst.
Probleme mit dem Filtertrenner. Kontaktieren Sie mich für weitere Erklärungen
Es geht dabei um Erdgas, das nach der Entwässerung mit Triethanol in den Aufbereitungsanlagen weiter flussabwärts (ohne Schwefelentfernung) zur ersten Anlage geleitet wird. In dieser ersten Anlage befindet sich zunächst ein Filter- und Trenngerät. Nachdem das Erdgas durch dieses Gerät geflossen ist, sinkt seine Temperatur um 5–8 Grad. Im Winter, wenn die Temperatur bei 5 Grad liegt, fällt die Temperatur des Erdgases nach dem Durchgang durch das Filter- und Trenngerät unter 0 Grad. Ich weiß nicht, warum das so ist Bitte um Rat.