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2016-07-08View Original

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1. Warum sollten die Flanschbolzellöcher in der Mitte gleichmäßig verteilt sein? 2. Wie soll die Abnahme der Wandstärke des Deckels berücksichtigt werden – hängt das vom Material ab? 3. Warum wird die Bedingung Pc ≤ 0,4[б]φ sowie K ≤ 1,5 vorgegeben?
4. Der statische Druck der Flüssigkeitssäule beträgt weniger als 5% des konstruktiven Drucks – kann dieser Wert daher vernachlässigt werden? Warum? 5. Was sind die Unterschiede bei der Berechnung von Zylindern mit dicker und dünner Wand? 6. Wie werden die Testdrücke für Turbinen und vertikale Behälter in liegender und stehender Position berechnet? Wie wird dabei der Druck einer Wassersäule berücksichtigt? 7. Soll in den Spezifikationen für vertikale Behälter auf NB/T47041-2014 als Referenz hingewiesen werden?
8. Die technischen Anforderungen bei der Röntgeninspektion liegen meist bei Stufe AB, bei der Ultraschalluntersuchung bei Stufe B. Bei wichtigen Geräten liegt die Röntgeninspektion auf Stufe B und die Ultraschalluntersuchung auf Stufe C. Bei dem Material 15CRMoR in den Zeichnungen – ist es falsch, den Anspruch an die Inspektionsqualität zu erhöhen? Bei der Ultraschalluntersuchung von Stahlplatten gilt in der Regel eine Zertifizierungsstufe II als ausreichend. Ist es falsch, den Anspruch für 12CR2Mo1R auf Stufe I zu erhöhen? 8. Auf den Plänen ist der maximale zulässige Betriebsdruck angegeben. Ist es erforderlich, einen Sicherheitsventil zu installieren? Hat das etwas mit den Dichtheitsprüfungen zu tun? Oder? 9. Auf Kugelköpfen steht in der Regel nicht, dass GB/T25197-2010 als Referenz zu beachten ist – stimmt das? Soll man überhaupt schreiben? Viele gesehene Bilder werden nicht beschrieben
Reply #22016-07-09
1. Die Mitte des Durchmessers sorgt nicht nur für eine gleichmäßige Belastung der Befestigungselemente, sondern auch für eine einfachere Handhabung. Bei den Flanschen an der Wand eines vertikalen Behälters kann so verhindert werden, dass durch Lecks das Medium zu den Befestigungselementen gelangt und diese dadurch korrodieren. 2. Die Formungsdicke verringert sich hauptsächlich, um die Fertigung zu erleichtern. Aufgrund der geltenden Standards für Deckel sowie der Definition und Verwendung von 150 als Dicke kommt es, obwohl eine Verringerung der Dicke vorgeschlagen wird, manchmal zu Unstimmigkeiten bei der Konstruktion und Fertigung. Nach den Standards hängt die Abnahme der Dicke nur vom Typ, Durchmesser und Dicke ab und hat nichts mit dem Material zu tun. 3. Die Einschränkung besteht darin, dass die Formel aus der Formel für den Mitteldurchmesser abgeleitet wurde. Dabei wird der Behälter als dünnwändiger Behälter angenommen – deshalb gibt es diese Bedingung. 4. Das sollte wohl Erfahrung im Ingenieurwesen sein. 5. Bei dünnwandigen Behältern gilt die Theorie der Momentlosigkeit für die Schichtspannungen; dabei werden nur zweidimensionale Spannungen berücksichtigt ; Die theoretische Grundlage für Behälter mit dicken Wänden ist die lateinamerikanische Formel, die dreidimensionale Spannungen berücksichtigt. Die Unterscheidung zwischen dickwandig und dünnwandig kann einfach anhand von K=1,5 vorgenommen werden. ≤1,5 ist dünnwandig, anderesfalls dickwandig. 6. Der Druck für den Hydrostress-Test wird anhand einer Formel berechnet. Wenn es in die horizontale Position gebracht wird, muss der statische Druck der Flüssigkeitssäule in der vertikalen Position berücksichtigt werden. Die Höhe der Flüssigkeitssäule kann hier die maximale Höhe der Säule sein, wenn sie vollständig mit Flüssigkeit gefüllt ist – und nicht die maximale Höhe des Geräts. Außerdem ist zu beachten, dass der statische Druck der Flüssigkeitssäule hier nicht mit dem Berechnungsdruck verwechselt werden darf. Der statische Druck der Flüssigkeitssäule kann bei einem Wert von weniger als 5 % vernachlässigt werden, während er beim Druck während des Hydrauliktests nicht ignoriert werden kann. 7. Es ist nicht notwendig, Standards für Türme aufzuschreiben; es reicht aus, die üblichen Standards wie 150 zu verwenden. 8. Die Standardvorschriften legen nur die Mindestanforderungen fest. Die Entwickler haben das Recht, die Anforderungen an Design und Herstellung zu erhöhen. 9. Bei einem MAWP sind Sicherheitsventile oder Dichtheitsprüfungen nicht unbedingt erforderlich. Die nationalen Standards und Vorschriften legen nun fest, dass bei Vorhandensein eines Sicherheitsentlastungsgeräts sowie bei Durchführung von Dichtheitstests der MAWP angegeben werden muss. Dies dient hauptsächlich dazu, zu verhindern, dass der Sicherheitsventil während des Dichtheitstests auslöst. 10. Hat GB/T25198 nicht doch halbkugelförmige Deckel? Das kann man durchaus angeben. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Dicke des Zylinders und der halbkugelförmigen Abdeckung nicht übereinstimmt. Deshalb wurde in der Konstruktion eine bestimmte Struktur verwendet, wodurch es sich um keine standardmäßige halbkugelförmige Abdeckung handelt. Deswegen wird das nicht angegeben – es reicht aus, wenn eine Teilzeichnung vorhanden ist, die alles klar darstellt.

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