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Dieser Beitrag wurde zuletzt von B0SS am 9.7.2016 um 18:52 bearbeitet. Alle Experten, die sich für die Behandlung von alkylierten Abfallssäuren interessieren, melden Sie sich bitte hier!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 9.7.2016 um 18:08 bearbeitet. Es handelte sich dabei um einen Vortrag – eigentlich um einen technischen Austausch. Im Grunde genommen kann die Lösung nicht mehr verwendet werden, wenn ihre Konzentration unter 95 % fällt. In diesem Fall muss sie in einen Zerkleinerungsofen gegeben werden, dessen Temperatur bei 1020 Grad liegt. Anschließend wird durch weitere Verarbeitungsschritte wieder Schwefelsäure mit einer Konzentration von 98 % hergestellt. Die Zerspaltungsreaktion sollte endotherm sein und erfordert den Verbrauch von Brenngas. Die Idee damals war, unter normalen Umständen kein Schwefelsäure von außen zu beziehen, sondern beim Verbrennen etwas saures Gas hinzuzufügen, um ein Gleichgewicht in der Menge der verwendeten Schwefelsäure zu erreichen.
Hat LZ Material, das er teilen kann?
Ja, ich werde es mir zeitnah ansehen und an alle weiterleiten!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von B0SS am 1.9.2016 um 21:45 bearbeitet. Die Rückgewinnung von Flüssiggas und Ölen aus Abfallflüssigkeiten bringt jedes Jahr beträchtliche Gewinne.
Ich bin sehr interessiert – unsere Membranpumpen haben viele Anwendungsmöglichkeiten bei der Behandlung von Abfallsäuren
Alkylierte Abfallssäuren können dazu führen, dass die Säuredüsen in den Verbrennungsöfen verstopfen, dass die Säuremengenmessgeräte ungenau werden und dass es zu starkem Verkohlen der Rohre kommt.
Wir machen hier im Grunde alle zwei Monate eine Pause – die Rohre im Abwärmeträgerkessel sind komplett verstopft. Wie ist es bei euch?
Bei mir ist es viel besser als bei dir – alle zwei Monate muss man den Motor nicht starten; er hat dann im Grunde keinen Nutzen mehr. Der Verlust ist sehr hoch
Ist in euren Heizrohren viel Kalkablagerung? Gibt es Maßnahmen, um die Anzahl der Stillstände zu verlängern?