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Unsere Firma verfügt über drei große Speichertanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 10.000 Litern. Die Tanks sind aus Kohlenstahl und PVC gefertigt. Derzeit werden kapazitiv arbeitende Druckunterschiedslevelmesser verwendet. Aufgrund der schnellen Zufuhr und Abfuhr des Materials schwanken die Flüssigkeitsebenen stark. Zudem kann es zu Überdruck im Tank kommen, was zu Fehlern bei der Anzeige des Flüssigkeitsspiegels führt. Ich frage nun die Kollegen: Gibt es unter diesen Bedingungen geeignete Levelmesser? Ich wäre sehr dankbar für Ihre Ratschläge
Radar-Liquidimeter und Ultraschall-Liquidimeter sind beide möglich
Wenn die Flüssigkeitsspiegel stark schwanken, können Radar- und Ultraschallmethoden zu Fehlern führen. Wenn im Behälter Druck vorhanden ist, sollte man lieber eine Konstruktion mit Doppelflanschen verwenden. Allerdings muss das geeignete Material für die Kontaktfläche in Abhängigkeit von den chemischen Eigenschaften des Mediums ausgewählt werden.
Derzeit ist die Lösung mit zwei Flanschen die geeignetste. Wenn Druck im System vorhanden ist und ein Austausch notwendig ist, kann man Radar-Technologie verwenden. Ultraschall-Technologie habe ich noch nicht ausprobiert – man könnte es jedoch versuchen. Für eine Reichweite von fünf Metern kostet die Ultraschall-Lösung von E+H etwas über dreitausend. Man könnte es also ausprobieren. Falls es Probleme gibt, kontaktieren Sie mich bitte privat
Unter Berücksichtigung von Reichweite, Korrosionsbeständigkeit und Flüssigkeitsebene wird der E+H-Radar FMR52 empfohlen