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Auswahl des Verschließmaterials für die Drehklappensperre mit dreifacher Exzentrizität: Bei Rauchgasen mit einer Temperatur von bis zu 350 Grad sind außerdem Säuren wie Schwefelsäure sowie HF vorhanden – diese haben eine oxidierende und korrosive Wirkung. Zudem sind dort Erzpartikel vorhanden. Deshalb muss die Ventilklappe über eine gute Abnutzungsbeständigkeit verfügen. Wer weiß schon, welches Dichtmaterial man verwenden sollte?
Es reicht aus, direkt die Schweißverbindung zu verwenden
Wird das zur Katalyse in Zündkerzenventilen verwendet? Es gibt viele Dinge, auf die man achten muss – das Material ist außerdem besonders, ebenso wie das Steuerungssystem und die Reinigung des Achspunkts usw.
Rauchgase mit einer Betriebstemperatur von 350 Grad weisen oxidierende und korrosive Eigenschaften aufgrund von Schwefelsäure und HF auf. Zudem sind dort Erzpartikel vorhanden – daher müssen die Ventile auch eine gute Abnutzungsbeständigkeit aufweisen. Zunächst sind die am häufigsten im Markt erhältlichen Mehrschichtdichtungen aus 316L und Graphit. Die Temperaturbeständigkeit ist kein Problem. Aber es ist nicht korrosionsbeständig. Die Abnutzfestigkeit ist schlechter. Zweitens ist da die harte Abdichtung durch Aufbringen von Hartmetall. Da es Pulver gibt, ist eine feste Abdichtung wie bei einer Porzellanpuppe – bereits ein einziger Korn zerstört sie. Also, man sollte lieber das Günstigere verwenden und es öfter wechseln.