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Unsere Anlage verwendet ein Verfahren der Vakuumdestillation: Aus dem oberen Teil des Turms wird das Produkt entnommen, während die Rückstände aus dem unteren Teil des Turms entfernt werden. Der Druck im Inneren des Turms liegt bei etwa 100 Millimeter Quecksilbersäule; Die abgeleitete Flüssigkeit ist stark alkalisch, enthält Gelstoffe sowie Schwermetalle. Ihre Viskosität ähnelt der von Diesel. Die Temperatur liegt bei etwa 190 Grad. Früher wurden die Abfälle mit magnetisch angetriebenen Zentrifugalpumpen abgepumpt – doch das funktionierte oft nicht. Manchmal gelang es zwar, die Flüssigkeit abzupumpen, doch der Druck am Ausgang betrug nur etwa 0,08 MPa. Die Auslassventile konnten nur leicht geöffnet werden; bei stärkerer Öffnung kam es zum Unterbrechen des Flussstroms ; Kürzlich könnte die Magnetkraft nachgelassen haben, wodurch unter negativem Druck keine vollständige Entleerung möglich ist. Man muss das Risiko eingehen und den Druck auf positiven Wert erhöhen, um die Entleerung zu ermöglichen. Ich bitte um Hilfe bei der Auswahl einer Pumpe, die zuverlässig funktioniert. Da unser Werk relativ klein ist, wäre es ideal, wenn die Pumpe preisgünstig wäre.
Eine Saugpumpe muss beim ersten Gebrauch mit Flüssigkeit gefüllt werden. Nach Ihrer Beschreibung kann die Flüssigkeit im Pumpeninneren nicht entleert werden. Wenn eine Entleerung notwendig ist, muss die Pumpe erneut mit Flüssigkeit gefüllt werden. (Vielleicht liegt es daran, dass Sie keinen negativen Druck erzeugen können.) Die von Ihnen gewählte Summe aus negativem Druck und Auslassdruck beträgt insgesamt weniger als 0,1 MPa – vermutlich wurde bei der Auswahl der Pumpe eine zu kleine Leistung ausgewählt (man muss dabei die Viskosität und Dichte der Flüssigkeit berücksichtigen). Auch die Tatsache, dass der Auslass nur in geringem Maße geöffnet werden kann, ist sehr wahrscheinlich auf diesen Grund zurückzuführen. Dann liegt Ihre Temperatur bei 190 Grad. Wenn bei der Verwendung einer Magnetpumpe zu dieser Temperatur Samarium-Cobalt-Magnete eingesetzt werden, kann es dazu kommen, dass die Magnete ihre Eigenschaften verlieren – falls hingegen Neodym-Magnete verwendet werden, ist das weniger wahrscheinlich.
Eingangspannung, Durchfluss, Förderhöhe und effektiver Nennwasserstand – dazu ein Wort.
Ich verstehe: Im Material sollte ein bestimmter Feststoffgehalt vorhanden sein. Im Laufe der Zeit nimmt der Feststoffgehalt im kleinen Behälter vor der Saugmagnetpumpe immer mehr zu, wodurch das Material nicht mehr abgeleitet werden kann. Öffnen Sie den kleinen Behälter und verbinden Sie ihn direkt mit dem Eingang der Pumpe – schauen Sie mal, wie es funktioniert