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70. Bei Gasturbinen mit Schalenkühler wird die Kühlgastemperatur von 390 °C auf 100 °C gesenkt. Welche der folgenden Lösungen bezüglich des Kühlsystems sowie der Wahl des Kühlmittels sind nicht geeignet? (A) Kühlung mit zirkulierendem Kühlmittel (B) Kühlung mit frischem Primärwasser (C) Schließkreiskühlung mit Wärmeträgeröl, anschließende Kühlung des Wärmeträgeröls mit Zirkulationswasser (D) Schließkreiskühlung mit reinem Wasser bei einem Temperaturunterschied von 30 °C, anschließende Kühlung des reinen Wassers mit Zirkulationswasser. Meiner Meinung nach sind es ABD – ich kenne die genauen Hintergründe jedoch nicht. Bitte um Rat.
Bitte, ein Experte soll das erklären. Ah, ich verstehe nicht, worum es bei der Prüfung geht
Es sollte ABD sein. Der Temperaturunterschied ist zu groß, das eignet sich nicht zur Kühlung
In den USA ist der Temperaturunterschied zu groß. Zudem wird in der Aufgabenstellung bereits erwähnt, dass die Temperatur von 390 °C auf 100 °C gesenkt werden soll – die minimale Temperatur bleibt also bei 100 °C. Wenn man direkt Wasser zur Kühlung verwendet, tritt das Phänomen ein, dass das Kühlmittel verdampft. Bei Methode C wird zunächst die Erwärmung des Wärmeträgeröls gestoppt, anschließend wird mit Kühlmittel gekühlt – dadurch tritt das oben beschriebene Phänomen nicht auf
Ich finde diese Aufgabe ziemlich einfach. Der Temperaturunterschied ist zu groß – Kreislaufwasser kann bei einem solch hohen Temperaturunterschied überhaupt nicht verwendet werden, es würde direkt verdampfen. Das ist doch Allgemeinwissen
Es wird kein Kreislaufwasser verwendet, weil die Temperatur hoch ist und der Temperaturunterschied zu groß ist, wodurch im Kreislaufwasser leicht Kalk bildet. Verdampfen? Solange es genug Wasser gibt, kann man die gewünschte Temperatur einstellen – das Wasser verdampft nicht