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Ich bitte um Erfahrungen bezüglich der Planung der Dampfheizung für Außeninstrumente in kalten Regionen (Inneres Mongolien, Xinjiang): In ähnlichen Designs sowie in den Standardkatalogen müssen sowohl Düsen als auch Drucksendern mit Druckleitung über eine Isoliertasche mit Dampfheizung verfügen. Ist es dann notwendig, dass auch die Anzeigen von Rohrstrommessgeräten (zum Beispiel elektromagnetischen Strommessgeräten) oder Kapillardrucksendern über eine solche Isoliertasche mit Dampfheizung verfügen? Oder ist es sinnvoller, direkt eine isolierende Abdichtung zu verwenden? Ich bin von diesem Gefühl sehr verwirrt und bitte erfahrene Personen um Aufklärung
Wenn die Rohrleitungen nicht beheizt sind, ist es für die Rohrsegmentstrommesser nicht notwendig, eine Heizung einzubauen. Falls jedoch ein sekundäres Messgerät vor Ort vorhanden ist, muss eine Isolierkabine verwendet werden.
Meiner Meinung nach müssen intelligente Messgeräte bei einer Umgebungstemperatur unter minus 20 Grad Celsius isoliert werden. Was die Art der Isolierung angeht, so halte ich elektrische Heizungen für eine zeiteffizientere und einfachere Lösung
Ich habe an einem Projekt in Yitai in Xinjiang mitgearbeitet – bei extremen Temperaturen von minus 40 Grad zeigten die Anzeigen im Winter nicht mehr an. Doch das beeinträchtigte die normale Nutzung nicht. Es wird empfohlen, keine Dampfwärme zu verwenden, es reicht aus, die Rohrleitungen zusammen mit dem System zu wärmen/zu isolieren. Der getrennte Transmitterteil sollte idealerweise in einer Isolierkiste geschützt werden.
Gibt es für getrennte Systeme normale isolierte Behälter oder Behälter mit Dampfheizung?
Ist es notwendig, den Kühlschrank mit Dampf zur Wärmeversorgung zu versehen?
Im Isolierkasten muss eine Heizung vorhanden sein; im Schutzkasten kann es keine Heizrohre geben
Eigentlich ist es nicht notwendig – ein Sekundärmanometer ist nicht erforderlich. Nur bei Düsen mit Druckleitung ist ein solches Manometer nötig
Schauen wir uns die Parameter der Tabelle genauer an – man kann nicht allgemein urteilen. Zum Beispiel liegen die historischen Extremtemperaturen bei -42 Grad. Da extrem hohe Temperaturen nicht über einen langen Zeitraum anhalten können, kann ein Gerät, das bei -40 Grad stabil funktioniert, ohne Heizung auskommen – vorausgesetzt, vom LCD-Bildschirm wird keine ordentliche Anzeige erwartet. Aber wenn eine Uhr nur bei -20 Grad stabil arbeiten kann, dann muss sie unbedingt beheizt werden. Bei der Verwendung von Dampfheizung ist auf die Öffnungsgrad der Ventile zu achten.