Thread Content
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 【Koksherstellung】Chang Jiangning am 10.12.2016 um 21:47 bearbeitet. Die Online-Messung des NO-Werts ist bei fehlender Kohlezufuhr relativ stabil. Doch sobald Kohle zugeführt wird und Hochdruck-Ammoniak verwendet wird, steigt der Wert stark an. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Faktoren? Danke.
Es gibt Lecks, aber wie kann bei hohem Druck Dampf in die Brennkammer gelangen, wodurch die Abgaswerte steigen?
Niedriger Druck bleibt unverändert, bei erhöhtem Druck steigt er an. Wie erklärt man das?
Das ist ziemlich seltsam, übrigens: Ist es ein Oberflächenbrennofen oder ein Tiefbrennofen?
Plötzlich ist es mir wieder eingefallen. Das hat nichts mit der Nutzung von Hochdruckwasser zu tun. Wahrscheinlich liegt es daran, dass nach dem Zurückdrängen des Kohlenstoffs die Wärme in den Brennkammern keinen Abfluss findet und dadurch die Temperatur in diesen Kammern weiter ansteigt. Je länger der Ofen leer ist (bei Ofenanlagen mit obiger Kohlezufuhr), desto höher wird die Temperatur in den Brennkammern. Die Entstehung von NOx hängt exponentiell von der Temperatur ab! Überprüfen Sie doch, wie stark die Temperatur im Brennraum nach dem Stoßen des Kohlestocks ansteigt!
5.5, Umrüstung des Koksofens: Es wird etwas Hochdruckluft in die Karbonisierkammer eingeleitet – doch wie wirkt sich das auf die Abgase aus? Unverständlich.
Die Online-Überwachung des NOx-Gehalts in den Abgasen ist bei keinem Verbrennungsproblem sowie während des Kohlebelegens relativ stabil. Wenn jedoch hochdruckiges Ammoniakwasser zugeführt wird, steigt das NOx-Gehalt in den Abgasen schnell an. Welche Verbindung besteht dabei? 1. Analyse des Phänomens: Unter normalen Produktionsbedingungen, ohne Prozesse wie das Zurückdrängen von Kohle oder das Beladen des Ofens, bleibt die Konzentration an NOx in den Abgasen konstant. Das zeigt, dass die Produktion stabil verläuft. Selbst bei Leckagen herrscht eine stabile Situation – es handelt sich nicht um plötzliche Leckagen im Ofen. Die Kohlezufuhr in Kombination mit dem Einsatz von Hochdruck-Ammoniakwasser gehört zu den normalen Produktionsvorgängen – es gibt keine Anomalien. Der Unterdruck, der durch das Sprühen von Hochdruckwasser entsteht, sorgt dafür, dass das Rohgas in das Sammelsystem geleitet wird. 2. Mögliche Ursachen: Ursache 1: Der durch das Hochdruckwasser erzeugte Unterdruck reicht nicht aus, um den bei der Kohlebeladung entstehenden Gasstrom ordnungsgemäß abzuleiten. Dadurch entsteht an den Leckstellen des Ofenkörpers ein hoher Überdruck, der in die vertikalen Verbrennungsräume eindringt. Grund zwei: Nach dem Ziehen des Kohlenstoffs ist die Kohlenkammer leer. Dadurch entsteht im vertikalen Feuerkanal ein Überschuss an Wärme. Wenn die Kammer längere Zeit leer bleibt, steigt die Temperatur im vertikalen Feuerkanal weiter an – dadurch entstehen große Mengen an wärmebedingten NOx. 3. Vor-Ort-Überprüfung: Vor Ort kann eine erste Beurteilung durch die Messung des Drucks im Kohlenverarbeitungsraum während des Beladens vorgenommen werden. Die Temperatur in den Brennkanälen wird nach dem Ziehen des Kohlebrockens und vor dem Beladen mit Kohle gemessen und verglichen. 4. Automatische Regulierung der Einloch-Kohlenstoffisierungskammer durch das Proven Proven-System: Die Regulierung erfolgt automatisch anhand eines mathematischen Modells, das die Veränderungen des Drucks in der Kohlenstoffisierungskammer während des Trockendestvorgangs berücksichtigt. Der Sammelrohrdruck liegt stets bei etwa -350 Pa.
Nach dem Befüllen mit Kohle und dem Einleiten von hochdruckigem Ammoniak entsteht in einem Karbonisierungsraum ein Unterdruck. Es kann zu Leckagen kommen, außerdem ist die Temperatur im Ofen bei der zweiten Kohleentnahme zu hoch