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Warum wird beim Eintritt des Regeneratorkatalysators durch den schrägen Rohr-Schiebventil in den Aufwindrohr keine Luft mitgeführt?
Anfänger in der katalytischen Kracking-Technologie – ich verstehe das irgendwie nicht
Im Inneren der schrägen Röhren herrscht ein dichter Strömungszustand, wodurch eine Art „Verschluss“ entsteht. Dadurch kann keine Luft hindurchdringen
Zunächst einmal: Es fehlt nicht an Luft, sondern es ist relativ wenig vorhanden. Die in die Schrägrohre eingebrachte Luft befindet sich im gasförmigen Zustand; dieser Gasstrom kehrt zusammen mit dem Luftstrom zum Regenerator zurück. Nur ein sehr kleiner Teil der Luft gelangt zusammen mit dem Katalysator in den Aufstiegsschlauch!
Der Schieberegler zur Regeneration des Leichtöls im Förderrohr der katalytischen Krackung lässt sich nicht schließen – wie kann man bei Stillstand den Durchfluss zwischen den beiden Behältern steuern?
Die Ventile lassen sich nicht vollständig schließen, Sie können jedoch den Differenzdruck zwischen den beiden Geräten steuern, um ein Durchdringen des Fluids zu verhindern!
Es wird Luft mitgebracht, etwa 1–2 Kubikmeter pro Tonne Katalysator.
Das wurde bereits umgesetzt, ich meine, wie stellt man die Stilllegung ein! Jetzt kann man es nicht ausschalten
1. Gase haben die Eigenschaft, nach oben zu strömen, wodurch nur eine geringe Menge in die Schrägrohre gelangt. 2. Der Ventil schließt nicht richtig – es ist daher notwendig, den Druckunterschied zwischen den beiden Geräten streng zu kontrollieren.
Wir haben die Arbeit eingestellt, um Wartungsarbeiten durchzuführen!