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Wie der Titel schon sagt, verfügen die herkömmlichen Urea-Anlagen sowohl über Absorptionskolonnen bei Normaldruck als auch bei Niedrigdruck – jede dieser Kolonnen hat einen Abluftstrom. Der Ammoniagehalt in diesen Abluftströmen liegt jeweils bei etwa 12 v% bzw. 0,67 v%. Üblicherweise wird diese Abluft einfach direkt in die Umwelt abgeleitet. Doch aufgrund von Umweltschutzauflagen ist nun eine Entammonifizierung erforderlich. Wie wird in euren Projekten mit diesen beiden Abluftströmen umgegangen?
Weitere Aufnahme erfüllt sowohl die Umweltanforderungen als auch die Notwendigkeit, den Ammoniakverbrauch des Systems zu senken.
Ist die Urea-Anlage des Posters CO2-Stripping? Das Problem des Posters betrifft ein allgemeines Problem der CO2-Strippieranlagen – insbesondere bei den in China entwickelten Anlagen vom Typ 18.30. Es liegen Mängel in der Prozessgestaltung vor: Die Absorptionslösung aus dem Turm 4b gelangt wieder in den Normaldruckturm. Das ist prinzipiell nicht möglich. Es ist daher notwendig, den bestehenden Prozess zu überarbeiten.
Es handelt sich um einen Kohlendioxid-Strippingsprozess. Welche Änderungen sollten Ihrer Meinung nach vorgenommen werden?
Das Niedrigdrucksystem muss umgebaut werden. Professor Wei von der Chongqing-Universität hat bereits eine vollständige Simulation durchgeführt, um eine optimierte Umgestaltung ohne Betrieb des Dehydrierungssystems zu ermöglichen.