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Bei der Entnahme von Proben aus dem Kreislaufwasserstoff in unseren Wasserstoffverarbeitungsanlagen tragen wir immer Atemschutzgeräte. Das ist nicht nur umständlich, sondern auch gefährlich. Gibt es keine andere Möglichkeit – ohne den Einsatz von Online-Analysegeräten?
Es gibt keine wirksame Methode, es sei denn, die Probenpunkte werden direkt in die Geräte im Labor geleitet
Ein Online-Analysegerät ist gut, da es Veränderungen genau und rechtzeitig erkennen kann, um die Bediener zu schützen.
Das Entnehmen von Proben mit einem Stahlbehälter ist sicherer als mit einem Luftkissen.
Eine Atemmaske mit langem Schlauch ist eine gute Sache. Die Probenentnahmekartuschen sind wirklich gut, aber bei der Online-Analyse treten dennoch Fehler auf. Alle drei wurden bereits verwendet, aber Atemschutzgeräte sind keine gute Sache.
Wenn man sein Leben nicht aufs Spiel setzen will, sollte man keine Dummheiten machen – eine Gasmaske kann schließlich keinen Schwefelwasserstoff in Konzentrationen von mehreren tausend ppm abwehren. Sorgen Sie für ausreichende Schutzmittel, wenn die Prozessbedingungen nicht erfüllt werden können. Außerdem kann eine stabile Betriebsweise der Anlage die Häufigkeit der Probenherstellung erheblich verringern
Ich kann sagen, dass wir in unserer Abteilung gar nichts tragen
Wie viele Einheiten benötigen Schutz durch Probenentnahme?
Während der normalen Produktion tragen wir beim Probenentnehmen keine Schutzgeräte; der Schwefelwasserstoffgehalt im zirkulierenden Wasserstoff liegt bei einigen Hundert – das reicht nicht aus
Während der normalen Produktion tragen wir beim Probenentnehmen keine Schutzgeräte; der Schwefelwasserstoffgehalt im zirkulierenden Wasserstoff liegt bei einigen Hundert – das reicht nicht aus