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Welche Unterschiede bestehen in den physikalischen Eigenschaften der Endbeschichtung bei Gummi-Auskleidungen, die in Vulkansierungsbehältern durch Erhitzung vulkanisiert werden, im Vergleich zu chemischen Anlagen, deren Gummi-Auskleidungen direkt mit vorgevulkanisierten Gummiplatten an der Baustelle angebracht werden?
Gummiplatten für die Außenverkleidung, im Werk werden vorsulfidierte Platten als Ersatz verwendet; spezifische Unterschiede zwischen den verschiedenen Sorten wurden nicht untersucht
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nj1952 am 13.06.2017 um 13:49 bearbeitet. Der Vergussprozess für Gummibeschichtungen wird in der Regel von Herstellern von Gummiplatten bereitgestellt. Je nach Einsatzbedingungen können die Angebots- und Nachfrageseite eine Vereinbarung über den Vergussprozess treffen, oder sie können sich an die Vorgaben in Anhang D der Norm HG/T 20677-2013 „Normen für die Konstruktion von Chemieanlagen mit Gummibeschichtung“ halten. Die Endzeit der Verschäumung sollte anhand der Bestimmung der Härte des Unterlags oder der Härte des Prüfkörpers unter denselben Verschäumungsbedingungen festgelegt werden. Falls die Härte nicht ausreichend ist, muss die Verschäumung fortgesetzt werden – doch es darf an keinem Ort zu einer Überverschäumung kommen. Aufgrund der unterschiedlichen Vernetzungsverfahren für Geräte mit Gummibeschichtung müssen verschiedene Arten von Gummiplatten verwendet werden, wodurch sich auch ihre physikalischen Eigenschaften unterscheiden.