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Ich habe einen Master-Abschluss in Chemieingenieurwesen. Es sind bereits sieben Jahre seit meinem Abschluss vergangen. Ein Jahr nach dem Abschluss arbeitete ich als Techniker in einer Chemiefabrik. Doch mir gefiel die Arbeit in der Fabrik nicht, deshalb kündigte ich und wechselte zu einem Planungsbüro. Dort arbeitete ich mehr als fünf Jahre lang. Mir gefiel diese Arbeit – die Führungskräfte und Kollegen waren auch nett. Doch in den letzten zwei Jahren hatte das Unternehmen keine Projekte mehr, wodurch das Gehalt sehr niedrig war. Aus familiären Gründen musste ich diesen Job aufgeben. Ich fand eine Stelle bei einem großen Chemieunternehmen in meiner Heimatstadt, wo ich für die Projektplanung zuständig war. Doch auch dort konnte ich mich nicht mit der Arbeit anfreunden. Obwohl das Gehalt viel höher war, fand ich die Arbeit trotzdem langweilig und frustrierend. Ich möchte wieder eine Tätigkeit im Bereich der Planung finden – doch die Gehälter sind dort immer noch sehr niedrig. Gibt es denn keine Möglichkeit, eine Arbeit zu finden, die mir wirklich gefällt, wenn man die Arbeit im Bereich der Chemieplanung hinter sich lässt?
Grundlegende Gestaltung gehört zur Überbaustruktur; gute Designer haben viele Möglichkeiten für einen Berufswechsel, wie zum Beispiel Projektmanager, Projektmanagement, technische Unterstützung, After-Sales-Service oder Vertrieb.
Das ist schwer zu sagen, es gibt viele Wege – es kommt darauf an, ob du gehen willst~~~
Um eine Aufgabe gut zu erledigen, muss man die bisherigen Denkweisen aufgeben und sich an die Standards der neuen Aufgabe halten. Verschiedene Arbeitsplätze haben unterschiedliche Anforderungen an die Menschen
Da der Verfasser eine solch solide Grundausbildung in der Chemieindustrie hat, wäre es schade, wenn er den Beruf wechseln würde. Wenn man in seinen 20ern ist, könnte man noch darüber nachdenken, einen neuen Beruf zu beginnen. Wenn man jedoch bereits über 30 ist, rate ich dazu, weiterhin in der Chemieindustrie zu arbeiten – schließlich hat man bereits Erfahrung und kann sich, wie bereits im vierten Beitrag gesagt wurde, an die Anforderungen des neuen Jobs gewöhnen und diesen Beruf lieben lernen.
Dry Design ist auch mein Favorit, nur gibt es in meiner Heimatstadt wirklich keine Designagenturen. Wenn es welche gäbe, wäre das auf jeden Fall die erste Wahl
Ich habe den Beruf nicht gewechselt, arbeite weiterhin in der Chemiebranche – nur bin ich von einem Entwicklungsunternehmen zum Auftraggeber geworden. Die Arbeit ist nicht mehr so rein technisch, es gibt auch viele administrative Aufgaben
Eigentlich muss man sich in jedem neuen Arbeitsumfeld erst anpassen, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Vielleicht hat das etwas mit dem Charakter zu tun – wenn man zu lange im Designbereich arbeitet, fällt es einem manchmal schwer, sich umzustellen