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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Minzleben am 23.09.2016 um 08:44 bearbeitet. Derzeit ist die Rückgewinnung von Öl- und Gasdämpfen in Lagerräumen ein sehr wichtiges Thema – egal ob es sich um Lagerhäuser, Häfen oder industrielle Abgase handelt… Ich hoffe, dass Personen mit entsprechender Erfahrung oder solche, die an der Planung oder Umsetzung solcher Projekte beteiligt sind, ihre Erfahrungen teilen können. Wir teilen einen Fall, um Anregungen zu geben. Jeder bringt seine Ideen ein.
Es geht nicht nur um die zentrale Rücknahme, **es gibt auch Aspekte im Bereich der Politik sowie der Verarbeitung – darum, welche Methoden zur Verarbeitung verwendet werden und ob durch die Rücknahme und Verarbeitung Gewinne erzielt werden können.** . . Über alles kann man reden.
In diesem Zusammenhang sollte die Abgasentwicklung der Tanks derselben Art zusammengefasst und wiederverwertet werden. Wenn es im Tankbereich viele verschiedene Produktarten gibt, ist eine Wiederverwertung nicht möglich – man kann nur die Abgase behandeln. Die spätere Verarbeitung der gesammelten gemischten Lösungsmittel ist außerdem eine Herausforderung.
Nach der Sammlung von gemischten Gasen erfolgt die Aufnahme durch Kohle oder die Trennung mittels Kondensationsmembranen usw. . . Es kann recycelt werden.
In der Regel erfolgt die Absorption der Emissionen – oder, falls es eine Feuerstelle gibt, werden die Emissionen dort verbrannt
Die Voraussetzung für die Rückgewinnung ist für Unternehmen immer, dass daraus Vorteile entstehen. Je nach Material müssen unterschiedliche Methoden angewandt werden: Kondensation, Adsorption oder Kombination aus beidem. Meiner Ansicht nach geht es dabei vor allem um die Rentabilität – bei der Rückgewinnung von Öl- und Gasdämpfen sind die Investitionen hoch, doch die erzielten Vorteile sind nicht deutlich sichtbar.
Es gibt zwar Vorbilder aus europäischen Recycling-Beispielen, doch im Inland gibt es bisher keine entsprechenden Beispiele, die dies belegen.
Die Methoden der Rückgewinnung werden künftig vielfältiger, und es gelten strengere Standards für die Emissionen von VOCs.
Der Idealzustand ist voller, die Realität hingegen knochig. Das muss bereits bei der Geschäftsplanung berücksichtigt werden. Danach gibt es kein gutes Heilmittel. Alle diese Verarbeitungssysteme sind reine Übertreibungen. . .
Meine Gedanken sind ähnlich wie deine: Die Investitionen für herkömmliche Adsorptions- und Kondensationsverfahren sind zu hoch, die Menge an zurückgewonnenen Stoffen ist gering. Bei der Rückgewinnung vieler verschiedener Chemikalien fällt es außerdem schwer, die gewonnenen Flüssigkeiten zu verarbeiten – ihr Wert ist daher gering. Wenn man die Stoffe verbrennt, muss man wissen, ob dazu eine Genehmigung der zuständigen Behörden erforderlich ist Kann man es nicht wie bei der Fackelbehandlung machen?