Risikoidentifizierungskarte für Arbeitsplätze
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I. Risikokarte für die Position des Reparaturarbeiters – Risikohinweise: 1. Mechanische Verletzungen durch den Einsatz elektrischer oder pneumatischer Reparaturwerkzeuge. 2. Hebeverletzungen bei Hebarbeiten. 3. Beseitigung von mechanischen Schäden an den Geräten, die bei der Inbetriebnahme des Motors entstehen. 4. Elektrischer Schlag. 5. Brand. Notfallmaßnahmen: 1. Im Falle einer mechanischen Verletzung muss der Betroffene umgehend von der Quelle der Verletzung entfernt werden. Anschließend sollte er mit Erste-Hilfe-Maßnahmen versorgt und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. 2. Wenn jemand einen Stromschlag erhält, muss sofort die zugehörige Stromversorgung abgeschaltet werden oder der Verletzte von der Stromquelle getrennt werden. Anschließend muss der Verletzte versorgt werden; bei schweren Fällen sollte er in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. 3. Arbeiten gemäß den Vorschriften und Schritten. Überprüfung und Vorbereitung: 1. Tragen Sie vor der Arbeit die notwendigen Schutzausrüstungsgegenstände. 2. Bereiten Sie die zum Arbeiten benötigten Werkzeuge wie Schraubenschlüssel und ähnliches vor. 3. Bereiten Sie die speziellen Messwerkzeuge vor. 4. Prüfen Sie, ob die Hebeschlaufen intakt sind und ob die zu hebenden Gegenstände fest gebunden sind. 5. Überprüfen Sie, ob die Werkzeugleuchten und Kabel in Ordnung sind. 6. Überprüfen Sie, ob der Sicherheitsstuhl intakt ist und fest steht. 7. Die Fahrzeuge müssen an den vorgesehenen Stellen parken. Vorgang 1: Die Demontage und Montage des Fahrzeugs sollte in der richtigen Reihenfolge erfolgen. 2. Beim Demontieren und Montieren von Bauteilen müssen beide Füße fest auf dem Boden stehen, und der Schraubenschlüssel sollte nicht mit voller Kraft eingesetzt werden. 3. Wenn an der Reparaturstelle brennbare Stoffe verwendet werden müssen, sollte zunächst überprüft werden, ob in der Umgebung offenes Feuer oder andere Brandgefahren vorhanden sind. 4. Es ist strengstens verboten, während der Motor läuft, unter das Fahrzeug zu gehen, um den Chassis zu überprüfen oder Reparaturarbeiten durchzuführen. 5. Beim Gebrauch von elektrischen Geräten, Werkzeugen, Bohrmaschinen, Handschleifern, Luftschlüsseln und Flammenwerfern sind die entsprechenden Betriebsvorschriften einzuhalten; nach Gebrauch muss der Strom abgeschaltet und die Feuerquelle gelöscht werden. 6. Die Öltanks und -fässer müssen luftdicht abgedeckt werden. 7. Bei Arbeiten mit offener Flamme muss eine ordnungsgemäße Überwachung gewährleistet werden; in der Nähe dürfen keine brennbaren oder explosiven Stoffe vorhanden sein. 8. Nach Abschluss der Arbeit muss der Arbeitsbereich sauber gemacht werden. Anmerkung 1: Verwenden Sie die Geräte sowie speziellen Werkzeuge richtig – schlagen oder klopfen Sie nicht darauf, und befolgen Sie die Vorschriften. 2: Die Ersatzteile sowie Werkstücke dürfen nicht auf den Boden fallen; der Arbeitsbereich muss sauber gehalten werden. 3. Bei der Verwendung von Hebevorrichtungen und bei Hebearbeiten müssen die Betriebsanleitungen strikt befolgt werden. 4. Kennt die Notfallpläne. II. Risikokarte für Elektriker – Risikohinweise 1: Stromschlag. Beim Umgang mit Verteilgeräten sollte man zunächst mit einem Teststreifen überprüfen, ob die Oberfläche des Geräts unter Strom steht – um einen Stromschlag sowie Verbrennungen durch Elektrizität zu vermeiden. Bei fehlender Verriegelung der Schalter bzw. Leistungsschalter entstehen bei Störungen im Verteilbereich Lichtbögen, die zu elektrischen Verbrennungen führen können. 3. Beschädigung der Geräte oder elektrische Brände. Bei der Überprüfung von Stromverteilungsanlagen ist im Falle von Oxidations- und Korrosionserscheinungen an den Kontaktstellen der elektrischen Bauteile unverzüglich der Strom abzuschalten, um Beschädigungen der Geräte oder einen elektrischen Brand zu verhindern. Notfallmaßnahmen: Bei einem Stromunfall ist sofort die Stromzufuhr zu unterbrechen bzw. die Person vom unter Strom stehenden Teil zu trennen und Erste Hilfe vor Ort zu leisten ; Gleichzeitig muss Bericht erstattet werden, und die Verletzten müssen in ein Krankenhaus gebracht werden, um dort weiter behandelt zu werden. 2. Bei einem Elektrobrand muss zunächst versucht werden, die Stromversorgung rechtzeitig abzuschalten, anschließend soll der Brand gelöscht werden ; Wenn die Stromversorgung nicht rechtzeitig unterbrochen werden kann, kann Kohlendioxid oder ein Pulverfeuerlöscher zum Löschen des Feuers verwendet werden. Zudem sollte umgehend die Feuerwehr unter der Nummer 119 gerufen werden. Prozess und Schritte: Überprüfung und Vorbereitung1. Überprüfen, ob alle Werkzeuge vorhanden und in Ordnung sind.
2. Schutzausrüstung tragen. Vorgang 1: Prüfen, ob an den Geräten Schilder angebracht sind, die deren Zustand als außer Betrieb, in Betrieb, im Bereitschaftszustand oder zur Wartung anzeigen.
Vorgang 2: Prüfen, ob alle Schalter und Leistungsschalter am Verteilerkasten korrekt geöffnet bzw. geschlossen sind.
Vorgang 3: Prüfen, ob die Kontrollleuchten der verschiedenen automatischen Messgeräte ungewöhnliche Anzeigen zeigen. 4. Überprüfen Sie, ob der Spannungswert am Voltmeter zwischen 380±5% liegt und ob die Dreiphasenspannung stabil ist.
5. Überprüfen Sie, ob der Stromwert am Amperemeter im zulässigen Bereich liegt.
6. Überprüfen Sie jeden Schaltkreis sowie die elektrischen Komponenten auf dem Verteilerboard auf Verfärbungen, Funkenbildung oder einen ungewöhnlichen Brandgeruch.
7. Räumen Sie die Werkzeuge weg und reinigen Sie den Arbeitsplatz.
III. Risikokarte für den Bediener der Drehmaschine
Risikohinweise:
1. Mechanische Verletzungen:
① Die Drehbewegung des Spannfutters.
② Fehlender Schutz beim Bedienen – der Körper befindet sich in zu geringer Entfernung zur Drehmaschine ; ③ Die zu bearbeitenden Werkstücke sind zu lang. ④ Hände und Körper in der Nähe der drehenden Teile – man sollte die drehende Spannvorrichtung mit einer Handbremse festhalten. 2. Eintritt von Gegenständen. Die Werkstücke und die Fräser sind nicht fest genug befestigt, wodurch die Werkstücke herausfliegen können. 3. Verbrennungen durch Metallspäne. Während des Schneidvorgangs darf es keine Schutzhülle geben – sonst können Stahlspäne herumspringen und Menschen verletzen. Man sollte die Stahlspäne nicht mit den Händen entfernen, sondern dazu spezielle Werkzeuge verwenden. 4. Elektrischer Schlag oder Verbrennungen durch Strom. Um den Stromschalter einzuschalten bzw. auszuschalten, muss man sich seitlich drehen. Notfallmaßnahmen: 1. Im Falle von Verletzungen durch Maschinen oder herabfallende Gegenstände muss die Bedienung umgehend gestoppt werden. Die Verletzten müssen von der Quelle der Gefahr entfernt werden. Es sollen Erste-Hilfe-Maßnahmen wie Blutstillung und Verbandlegung ergriffen werden. Gleichzeitig muss man die Vorgesetzten im Werk informieren ; Bei schweren Verletzungen sollte man direkt den Notruf „120“ wählen, um ins Krankenhaus gebracht zu werden. 2. Bei Verbrennungen muss der Verletzte unverzüglich ins Krankenhaus gebracht werden. 3. Bei einem Stromunfall oder einer elektrischen Verbrennung muss sofort die Stromzufuhr unterbrochen oder die Person von der Gefahrenquelle getrennt werden. Anschließend ist erste Hilfe zu leisten und die Wunde der elektrischen Verbrennung wie eine normale Verletzung zu behandeln ; Gleichzeitig soll man die Leitung der Werkstatt informieren. Falls die Verletzungen schwerwiegend sind, muss umgehend die Notrufnummer 120 gewählt werden, damit die Betroffenen ins Krankenhaus gebracht werden können. Prozess und Schritte: Überprüfung und Vorbereitung 1. Tragen Sie geeignete Schutzausrüstung – die Ärmel sollten fest zugebunden sein. Beim Schneiden müssen Sie Schutzbrillen tragen. Frauen sollten ihre Haare unter einer Arbeitsmütze zusammenbinden. 2. Überprüfen Sie, ob alle Teile der Maschine in Ordnung sind. Falls keine Unregelmäßigkeiten festzustellen sind, schalten Sie den Strom ein und lassen Sie die Drehmaschine 1–2 Minuten lang im Langsamgang laufen. Beobachten Sie anschließend, ob die Maschine einwandfrei funktioniert. 3. Zählen Sie die Werkzeuge sowie andere Hilfsmittel und wählen Sie das gewünschte Werkzeug aus, um es zu befestigen. 4. Das Werkstück sowie das Drehwerkzeug müssen fest fixiert werden. 5. An den Vorsprüngen der Spannvorrichtungen, Drehplatten und Herzform-Spannern, die zum Festhalten der Werkstücke dienen, sollten idealerweise Schutzabdeckungen verwendet werden. Falls keine Schutzabdeckungen vorhanden sind, muss beim Arbeiten auf ausreichenden Abstand geachtet werden – man sollte sich nicht zu nahe heranwagen. 6. Bei der Befestigung der Werkstücke mit Stiften müssen die Stifte exakt mit dem Zentrumloch übereinstimmen. Es dürfen keine beschädigten oder verdrehten Stifte verwendet werden. Vor der Verwendung sollten die Stifte sowie das Zentrumloch gründlich gereinigt werden. Der hintere Sitzkopf muss fest sitzen. 7. Nach dem Spannen des Werkstücks muss der Spannbackenschlüssel sofort entfernt werden. 8. Neue Arbeiter dürfen ohne technische Ausbildung und Sicherheitsunterricht nicht arbeiten. Vorgang 1: Beim Drehen von Außenflächen, Stirnflächen usw. an der Drehmaschine wird das Drehbohrer auf dem Quadratwerkzeughalter montiert. Die Spitze des Bohrers sollte in der Regel auf gleicher Höhe mit dem Zentrum der Drehmaschine sein. Die Länge, über die sich das Drehmesser aus dem Halter herausstreckt, sollte in der Regel kleiner sein als das Doppelte der Höhe des Messerkörpers. Die Dämpfungselemente müssen flach angeordnet werden; es sollten nicht zu viele davon verwendet werden (maximal 3 Stück). Das Drehmesser muss mit zwei Schrauben festgezogen werden. 2. Beim Schneiden auf der Drehmaschine ist darauf zu achten, dass das Schneidwerkzeug so montiert wird, dass die Spitze des Werkzeugs auf gleicher Höhe mit dem Zentrum des Werkstücks ist. Der Schnittpunkt des Werkstücks sollte in der Nähe des Spannfutters liegen, um Vibrationen des Werkstücks während des Schneidens zu vermeiden und um ein Schneiden am Spitzenstift zu verhindern. Während der Bedienung muss das Material gleichmäßig zugeführt werden. Kurz vor dem Abschneiden muss die Zufuhrgeschwindigkeit verringert werden, um Sicherheit zu gewährleisten. 3. Vor dem Bohren in der Drehmaschine muss zunächst die Endfläche glatt gedreht werden. Um eine Verbiegung oder Bruch der Bohrernadel zu verhindern, kann man zunächst mit einem Messer eine Vertiefung in das Material schneiden oder mit einem Zentrierbohrer ein Zentrumloch als Orientierung bohren. Beim Bohren sollte Kühlmittel verwendet werden. Wenn das Loch gebohrt wird, muss die Vorschubbewegung verlangsamt werden, um zu verhindern, dass die Bohrerspitze bricht. 4. Bei der Bearbeitung langer, dünner Werkstücke sollte zur Sicherheit ein Zentrierschlitten oder ein Anschlusschlitten verwendet werden. 5. Bei der Bearbeitung von Werkstücken mit unregelmäßiger Form sollten Ausgleichswichte verwendet werden. Zudem sollte das Werkstück vor dem Schneiden ausprobiert werden, um zu überprüfen, ob es ausbalanciert ist. 6. Beim Abschleifen der Werkstückoberfläche mit Schleifpapier sollte das Werkzeug in eine sichere Position gebracht werden. Dadurch wird verhindert, dass Kleidung und Hände die Werkstückoberfläche berühren. Beim Bearbeiten der Innenöffnung darf man das Schleifpapier nicht mit den Fingern stützen, stattdessen sollte man einen Holzstock verwenden. Zudem sollte die Geschwindigkeit nicht zu hoch sein. 7. Nach Abschluss der Bearbeitung sollten alle benutzten Gegenstände sauber gewischt werden. Die Abfälle sollen mit speziellen Haken beseitigt werden. Zudem müssen die Werkzeuge, Halterungen und Messgeräte gemäß den Vorschriften mit Öl behandelt werden, um Rost zu verhindern.
8. Der große Antriebsblock der Drehmaschine sollte an das Ende der Maschine geschoben werden. Alle Bedienelemente sollten in die Ausgangsposition gebracht werden. An allen Stellen, an denen Öl benötigt wird, soll Öl aufgetragen werden. Schließlich soll der Hauptstromschalter ausgeschaltet werden.
Hinweise:
1. Hände und Körper dürfen nicht in die Nähe der sich drehenden Teile gelangen. Es ist auch nicht erlaubt, den sich drehenden Spannfutter mit den Händen zu stoppen.
2. Es ist nicht zulässig, während der Betriebszeit Werkzeuge einzubauen ; Um die Drehzahl der Hauptwelle zu ändern, muss man zunächst den Motor stoppen ; Außer bei Drehmaschinen, die über automatische Messvorrichtungen während der Betriebszeit verfügen, muss die Maschine gestoppt werden, um das Werkstück messen zu können. Zudem muss der Werkzeughalter in eine sichere Position gebracht werden. 3. Arbeiten Sie strikt nach den Vorschriften und tragen Sie die erforderlichen Schutzausrüstungen korrekt. IV. Risikoidentifikationskarte für Schweißer
Risikohinweis 1: Brand und Explosion. Probleme wie die Umgebung des Standorts können dazu führen, dass bei Kontakt mit offener Flamme Brandausbrüche und Explosionen eintreten. 2. Elektrischer Schlag oder Verbrennungen durch Strom. Sicherheitsvorrichtungen sind beschädigt ; Der Stromschalter wird ohne Drehen betätigt 3. Verbrennungen durch Hitze und Lichtbogen. 4. Sturz von einer Höhe. Beim Schweißen in großer Höhe: Instabile Gerüste oder nicht richtig angelegte Sicherheitsgurte. 5. Verletzungen durch fallende Gegenstände. Die beim Schneiden entstandenen Schweißnähte und Kanten wurden nicht ordnungsgemäß entfernt. 6. Erstickung, Vergiftung. Beim Schweißen im Behälter tragen die Arbeiter keine Schutzausrüstung, was leicht zu Erstickung und Vergiftung führen kann. Notfallmaßnahmen: Nach einem Brand oder Explosion ist zunächst eine sofortige Evakuierung erforderlich; dabei müssen brennbare und explosive Stoffe in größtmöglichem Umfang an einen sicheren Ort gebracht werden. Verhindern Sie eine sekundäre Explosion. Unter sicheren Bedingungen ergreifen Sie Maßnahmen zur Brandbekämpfung und informieren Sie gleichzeitig die Werkleitung, um den Notfallplan in Kraft zu setzen.
2. Bei Stromunfällen oder Verbrennungen durch Strom muss sofort der Stromkreis unterbrochen oder die Person von der Gefahrenquelle getrennt werden. Nach erster Erstehilfe ist die Person ins Krankenhaus zu bringen.
3. Bei Verbrennungen sollte sofort viel sauberes kaltes Wasser verwendet werden, um die betroffene Stelle zu spülen; anschließend ist die Person ins Krankenhaus zu bringen.
4. Bei Stürzen aus der Höhe: Falls der Kopf zuerst aufschlägt, können Erbrechen und Bewusstlosigkeit auftreten – dies deutet auf eine Kopfverletzung hin. Die Person muss unverzüglich ins Krankenhaus gebracht werden ; ②Bei Verletzten, bei denen Ohren und Nase bluten, ist es streng verboten, diese mit Taschentüchern, Baumwolle oder Verbänden zu verschließen ; ③Der Verletzte landet zunächst auf dem Rücken und der Lendenregion – es kann zu einem Wirbelbruch kommen, außerdem kann es zu Lähmungen der unteren Gliedmaßen kommen. Man sollte den Verletzten auf keinen Fall bewegen ; ④Entlang der Achse des Rumpfes des Verletzten rollen, ihn auf eine harte Trage oder ein Holzbrett legen, in Liegestellung bringen. Bei dem Transport ist darauf zu achten, dass es keine Erschütterungen gibt ; ⑤Sobald der Patient entdeckt wird, sollte umgehend die Notrufnummer 120 angerufen werden und der Leiter der Werkstatt informiert werden. 5. Bei mechanischen Verletzungen muss die Arbeit umgehend eingestellt werden. Man sollte sich von der Gefahrenquelle entfernen und erste Hilfemaßnahmen wie Blutstillung und Verbandlegung anwenden. Gleichzeitig muss man die Vorgesetzten im Werk informieren ; Bei schweren Verletzungen sollte man sofort die Notrufnummer „120“ anrufen, damit der Betroffene ins Krankenhaus gebracht werden kann. Wenn jemand erstickt oder vergiftet ist, muss er umgehend an einen Ort gebracht werden, an dem es gut belüftet ist und frische Luft vorhanden ist. Dabei sollten die Krawatte sowie der Gürtel gelöst werden. Es ist wichtig, auf eine angemessene Wärme zu achten sowie Maßnahmen zur Wiederbelebung durchzuführen. Gleichzeitig sollte die Notrufnummer „120“ angerufen werden. Vergessen Sie nicht, andere Personen darüber zu informieren, damit sie den Vorgesetzten im Werk benachrichtigen können. Prozess und Schritte: Überprüfung und Vorbereitung 1. Überprüfen Sie, ob Werkzeuge und Geräte in Ordnung sind, ob der Gehäuse des Schweißgeräts zuverlässig geerdet ist und ob die Anschlüsse nicht freiliegen. Die Erdungskabel müssen sicher und zuverlässig sein. Es ist nicht zulässig, Gerüste, Stahlseile oder Maschinen als Erdungskabel zu verwenden. 2. Überprüfen Sie die Arbeitsumgebung sorgfältig: Innerhalb eines Radius von 10 Metern um den Arbeitsplatz herum dürfen keine Öle oder andere brennbare bzw. explosive Stoffe gelagert werden – einschließlich Leitungen für brennbare oder explosive Gase ; Bei der Vor-Ort-Schweißarbeit müssen alle brennbaren Gegenstände in der Umgebung entfernt werden. Diejenigen, die nicht entfernt werden können, müssen geschützt werden, und es muss über Löschmittel verfügt werden. Wenn in der Umgebung des Schweißplatzes Präzisionsgeräte wie Rollen, Führungsschienen und Elektrogeräte vorhanden sind, müssen Schutzmaßnahmen getroffen werden, um Spritzer von Schweißresten sowie Verbrennungen durch den Bogen zu verhindern. Erst nach Gewährleistung der Sicherheit darf mit der Arbeit begonnen werden. 3. Tragen Sie geeignete Schutzausrüstung: Schutzhandschuhe, Schutzbrillen sowie einen Sicherheitshelm. Eine Genehmigung ist erforderlich, um tätig zu werden. Beim Arbeiten in großer Höhe muss man einen Sicherheitsgurt tragen. Beim Abschlagen von Schweißspritzern und beim Schleifen tragen Sie Schutzbrillen. Beim Schweißen im Liegen sollte der Kragen fest zugeknöpft und die Ärmelbündchen eng gebunden werden. 4. Bei der Vorkalibrierung von Schweißteilen müssen Isoliermaßnahmen wie Asbeststoffe oder Abschirmplatten verwendet werden. 5. Wenn mehrere Schweißgeräte gleichzeitig zum Schweißen eingesetzt werden, müssen die Schweißplattformen oder die zu schweißenden Bauteile geerdet sein. Zudem sollten Abschirmungen vorhanden sein. Schritt 1: Bei der Schweißarbeit muss man je nach zu schweißendem Material den geeigneten Schweißstab sowie die richtige Schweißstromstärke wählen. Bei Bauteilen, bei denen eine hohe Festigkeit erforderlich ist oder die in Bereichen mit häufigen Vibrationen verwendet werden, sollte zunächst ein Schneidvorsprung angefertigt werden, bevor mit dem Schweißen begonnen wird. Nach jedem Schweißvorgang muss der Schweißschrott mit speziellen Werkzeugen entfernt werden. Nach dem Schweißen müssen Schlacke und Schweißnähte gründlich entfernt werden. 2. Beim Schweißen an der Ausrüstung muss unbedingt dafür gesorgt werden, dass wertvolle Gegenstände geschützt werden. Und sorgen Sie dafür, dass die Schweißspritzer sowie der abgebrochene Schrott ordnungsgemäß aufgesammelt werden. Wenn nach dem Schweißen die Schutzvorrichtungen entfernt werden, muss darauf geachtet werden, dass Schweißreste und andere Verunreinigungen nicht in das Gerät fallen. 3. Beim Schweißen in Behältern muss eine Person außerhalb des Behälters zur Überwachung anwesend sein, es müssen gute Belüftungsmaßnahmen vorhanden sein, und die Beleuchtung sollte mit einer Spannung von unter 36 V betrieben werden. Es ist verboten, in Behältern, die bereits mit Farbe behandelt oder mit Kunststoff überzogen wurden, zu schweißen. 4. Bei der Schweißung, Schnitt oder Abdichtung von Behältern und Rohren sollten zunächst Entlüftungsöffnungen angebracht werden. Um Behälter, die bereits mit Öl behandelt wurden, zu reparieren, müssen sie gründlich gereinigt werden. Anschließend müssen die Öffnungen oder Entlüftungsöffnungen geöffnet werden. Erst nach Überprüfung durch den Sicherheitsbeauftragten darf mit dem Schweißen oder Schneiden begonnen werden. 5. Bei der Schweißarbeit in großer Höhe muss ein Gerüst aufgebaut werden oder ein Sicherheitsgurt getragen werden. Die Arbeit darf nur von Personen durchgeführt werden, die körperlich gesund sind. 6. Nach Abschluss der Arbeit muss die Schweißmaschine ausgeschaltet werden, die Stromversorgung getrennt werden, der Arbeitsbereich überprüft und gereinigt werden sowie alle Brandquellen beseitigt werden, bevor man den Ort verlassen darf. Anmerkung 1: Es ist strengstens verboten, an Fenstern oder Rohrleitungen unter Druck zu schweißen. Bei der Schweißarbeit an elektrisch geladenen Geräten muss zunächst die Stromzufuhr unterbrochen werden. 2. Die Schweißzange sowie das Schweißkabel müssen regelmäßig überprüft und gewartet werden. Bei Schäden sollten diese umgehend repariert oder ersetzt werden. Falls während des Schweißvorgangs ein Kurzschluss auftritt, muss zunächst die Schweißmaschine ausgeschaltet werden, anschließend muss die Ursache für den Kurzschluss gefunden werden, um zu verhindern, dass die Schweißmaschine beschädigt wird. 3. Beim Wechseln der Schweißelektrode sollten Handschuhe getragen werden, und der Körper darf sich nicht an Metallplatten oder anderen leitfähigen Gegenständen abstützen. 4. Beim Entfernen der Schlacke sollten Schutzbrillen getragen werden ; Um die Position des mobilen Schweißgeräts zu ändern, muss zunächst der Betrieb gestoppt und die Stromversorgung unterbrochen werden.
V. Risikokarte für Arbeiter im Bereich der GasSchweißarbeit
Risikohinweise: 1. Explosion: Falsche Lagerung oder Nutzung der Gasflaschen, Einfluss von offenen Flammen, Strahlung usw ; Starke Stöße und Erschütterungen beim Heben, Tragen und Entladen ; 2. Oxidation beim Transport von Sauerstoff durch Öle auf dem Gasbehälter.
3. Verbrennungen und Verbrühungen: Durch das Spritzen von Schmelzperlen und Eisenresten können Verbrennungen und Verbrühungen entstehen.
4. Brände: Größere Schmelzperlen und Eisenreste können brennbare Stoffe in Brand setzen, wodurch Brände ausbrechen können. Beim Schneiden in großer Höhe können brennbare Stoffe in der Umgebung durch Funken zu Bränden führen. Notfallmaßnahmen: 1. Rufen Sie umgehend die Feuerwehr unter der Nummer 119 an und informieren Sie die Vorgesetzten. Die Mitarbeiter vor Ort wendeten wirksame Methoden an, um die Ausbreitung des Feuers zu kontrollieren: Sie schalteten die Stromversorgung ab, setzten Löschgeräte richtig ein, um das Feuer zu löschen, und evakuierten Menschen sowie Ausrüstung. Sollten Personen verletzt werden, müssen sie umgehend in eine sichere Zone gebracht werden, um dort versorgt zu werden. Zudem sollte die Notrufnummer 120 angerufen werden. 2. Bei Verbrennungen oder Verbrühungen muss die Arbeit sofort gestoppt werden. Die Wunden müssen verbunden werden, und es ist notwendig, die betroffene Person ins Krankenhaus zu bringen.
**Prozedur und Schritte:**
**Überprüfung und Vorbereitung:**
1. Tragen Sie Schutzausrüstung sowie Schutzbrillen für das Schweißen.
2. Stellen Sie auf dem Arbeitsplatz Feuerlöscher sowie andere Brandbekämpfungsgeräte bereit. Räumen Sie außerdem alle brennbaren Gegenstände in der Umgebung des Arbeitsplatzes weg.
3. Überprüfen Sie, ob die Anschlüsse der Gasleitungen fest sind.
4. Überprüfen Sie die Gasflaschen, um sicherzustellen, dass sie intakt sind und nicht beschädigt wurden.
5. Überprüfen Sie, ob der Druckregler gut abdichtet und ob der Zeiger genau funktioniert.
6. Überprüfen Sie außerdem, ob die Schneidpistole gut abgedichtet ist, ob der Lauf der Pistole frei ist und ob alle Regulierventile ordnungsgemäß funktionieren.
7. Der Abstand zwischen den Gasflaschen sollte mindestens 5 Meter betragen. Der Abstand zwischen den Gasflaschen und dem Ort, an dem gearbeitet wird, sollte mindestens 10 Meter betragen. 8. In Bereichen, in denen keine elektrischen Schweißarbeiten durchgeführt werden, muss vor Ort ein Sicherheitsbeauftragter anwesend sein. Vorgehensweise 1: Halten Sie den zu schneidenden Teil so, dass die Schnittstelle in der Luft hängt, und entfernen Sie Öl sowie andere Verunreinigungen von der Oberfläche. Mit einem Steinstift und einer Stahllineal werden die Schnittlinien auf dem zu schneidenden Material markiert. 2. Beim Schneiden muss die Schneidsonde senkrecht zur Oberfläche des Materials stehen. Zunächst wird der Schnittpunkt mit einer neutralen Flamme vorgeheizt, anschließend erfolgt das Schneiden mit einer heißeren Flamme. 3. Wenn der Vorkalibrierungspunkt eine leuchtend rote Farbe annimmt, sollte das Schnittregelventil langsam geöffnet werden. Die Schnittöffnung muss dabei in einem Winkel von 25–40 Grad zur zu schneidenden Oberfläche stehen. Der Abstand zwischen der Schnittöffnung und der Werkstückoberfläche sollte bei 10–15 Millimetern bleiben. Die Bewegung des Schnittwerkzeugs muss gleichmäßig sein, genauso wie die Geschwindigkeit. 4. Nach dem Schneiden ist unverzüglich der Regelventil für Sauerstoff zu schließen, anschließend den Schneidbrenner anzuheben, danach das Regelventil für Acetylen zu schließen und zuletzt das Regelventil der Gasflasche. Anmerkung 1: Bei Arbeiten im Freien muss ein Brandgenehmigungsantrag gestellt werden. 2. Nach Abschluss der Gas-Schneidarbeiten ist eine gründliche Überprüfung vor Ort durchzuführen, um sicherzustellen, dass keine offenen Flammen mehr vorhanden sind, bevor man den Ort verlässt
Risikohinweise:
1. Mechanische Verletzungen: Falsche Handhabung kann dazu führen, dass die Sägeblätter Verletzungen verursachen.
2. Sonstige Verletzungen: Gegenstände können auf den Körper fallen und Verletzungen verursachen.
3. Stromschlag: Durch stark abgenutzte elektrische Komponenten kann es zu Stromschlägen kommen.
Notfallmaßnahmen:
1. Bei Verletzten sofort den Notruf 120 wählen, um Hilfe zu holen.
2. Unverzüglich die Maschine stoppen, Wunden versorgen; bei schweren Verletzungen den Verletzten ins Krankenhaus bringen.
3. Der Bediener muss sofort den roten Stoppknopf drücken und die Stromversorgung unterbrechen.
Verfahren und Schritte:
Überprüfung und Vorbereitung:
1. Schutzausrüstung tragen sowie Arbeitskleidung anziehen, die eng am Körper anliegt. 2. Überprüfen Sie alle Kontrollpunkte, Griffe sowie Knöpfe.
3. Stellen Sie sicher, dass ausreichend Kühlmittel vorhanden ist.
Vorgehensweise:
1. Schalten Sie die Stromversorgung ein.
2. Setzen Sie das Sägeblatt an die richtige Stelle.
3. Legen Sie das Werkstück darauf, justieren und fixieren Sie es.
4. Starten Sie die Säge und stellen Sie die Einstellungen für den Schnitt ein. Fügen Sie Kühlmittel hinzu, um das Werkstück zu schneiden, bis es durchgeschnitten ist.
5. Schalten Sie die Stromversorgung wieder aus.
Hinweis: Bevor die Säge gestartet wird, darf das Sägeblatt das Werkstück nicht berühren – dadurch wird verhindert, dass das Sägeblatt beschädigt wird.
VII. Risikokarte für den Schlosserberuf
Risikohinweise: 1. Mechanische Verletzungen. Beim Bedienen der Geräte können aufgrund von fehlerhafter Bedienung leicht mechanische Verletzungen sowie Elektroschocks auftreten. Ist die Ausrüstung geerdet und sind die Stromkabel beschädigt? 3. Verbrennungen. Durch das Hochgeschwindigkeitsschneiden werden die Teile sehr heiß und können Verbrennungen verursachen. Notfallmaßnahmen: 1. Bei einer mechanischen Verletzung sofort die Arbeit einstellen, sich von der Gefahrenquelle entfernen und vor Ort erste Hilfe leisten – z. B. Blutstillung und Verbandanlage – sowie anschließend Bericht erstatten ; Wenn die Verletzungen schwerwiegend sind, kann man direkt die Notrufnummer „120“ anrufen, um Hilfe zum Krankenhaus zu erhalten. 2. Bei einem Stromunfall sofort den Strom abschalten oder die Person von der Gefahrenquelle trennen, erste Hilfe leisten und die Verbrennungswunden wie normale Wunden behandeln ; Gleichzeitig wird Bericht erstattet, und die betroffene Person wird in ein Krankenhaus gebracht, um dort weiter behandelt zu werden. 3. Im Falle eines Brandes ist es zunächst notwendig, alle Personen sofort aus dem Gebäude zu evakuieren. Unter sicheren Bedingungen sollen anschließend Maßnahmen zur Löschung des Feuers ergriffen werden. Gleichzeitig muss der Leiter der Werkstatt informiert werden, damit der Notfallplan in Gang gesetzt werden kann. Prozess und Schritte: Überprüfung und Vorbereitung 1. Zuerst wird überprüft, ob die Strom- und Gasversorgung unterbrochen ist. Wenn die Maschine sowie die Anschlüsse für die Energieversorgung nicht getrennt wurden, ist eine Wartung untersagt. Während der Wartung müssen an dem Schalter Warnschilder angebracht werden mit den Aufschriften „Nicht einschalten“, „Kein Betrieb zulässig“ oder „Wartung in Gang“. 2. Die verwendeten Werkzeuge müssen vollständig, in gutem Zustand und zuverlässig sein, bevor mit der Arbeit begonnen werden kann. Es ist verboten, Werkzeuge mit Rissen, Spänen oder einer locker sitzenden Handhabung zu verwenden – solche Werkzeuge erfüllen nicht die Sicherheitsanforderungen. Es müssen unbedingt die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. 3. Überprüfen Sie den Arbeitsbereich auf Öl und Schmutz, um Ausrutscher zu vermeiden. Vorgang 1: Bei der manuellen Bewegung der Bauteile müssen die Mitarbeiter entsprechend ausgestattet sein. Bei der Arbeit müssen die Bewegungen gleichmäßig sein. Bei dem Heben von Achsen, Schrauben, Rohren sowie größeren Gegenständen muss man vorsichtig vorgehen – sie sollten langsam angehoben und abgesetzt werden, und man sollte sich auch langsam vorwärts bewegen. Beim Transport von Maschinen oder beim Heben großer, schwerer Bauteile müssen die Sicherheitsvorschriften für Kräne strikt eingehalten werden. 2. Bei der Bearbeitung der Führungsflächen von Maschinen muss die Arbeitsfläche fest und stabil sein. 3. Während des Schleifvorgangs muss das zu bearbeitende Teil fest fixiert sein, damit es sich nicht bewegt. 4. Beim Zusammenfügen dürfen die Finger nicht in die Bereiche gelangen, in denen eine Fehlstellung auftritt.
5. Bevor die Sicherheitsvorrichtungen an den Maschinen richtig installiert sind, darf das Gerät nicht in Betrieb genommen werden – es darf auch nicht in die Produktion eingesetzt werden.
Anmerkung 1: Bevor die Maschine in Betrieb genommen wird, müssen zunächst die Sicherheitsvorrichtungen sowie die Schrauben überprüft werden. Zudem müssen die Schalter für Strom, Öl und Gas funktionstüchtig sein. Erst nach einer Probefahrt ohne Last darf die Maschine in Betrieb genommen werden. Bei der Bedienung müssen die Sicherheitsvorschriften für die verwendeten Geräte strikt eingehalten werden. 2. Sollten bei den elektrischen Anschlüssen und Komponenten der Geräte sowie bei den Elektrowerkzeugen Störungen auftreten, müssen diese von einem Elektriker repariert werden. Man darf die Geräte nicht selbst auseinandernehmen, und es ist auch nicht erlaubt, eigene Verbindungen herzustellen oder vorübergehende Stromquellen einzurichten. 8. Risikokarte für den Fahrer – Hinweise auf Risiken: 1. Verkehrsunfälle: Unfälle mit Gegenständen auf komplexen Straßenbelägen, Fußgängern sowie anderen Verkehrsmitteln. Zudem können Unfälle durch besondere Wetterbedingungen wie Regen, Schnee oder Nebel entstehen. 2. Mechanische Unfälle: Im Laufe der Fahrt entstehende mechanische Unfälle aufgrund von Alterung oder Fehlern in den Fahrzeugteilen.
3. Verletzungen durch Maschinen: Unfälle, bei denen Personen durch unsachgemäße Bedienung der Maschinen verletzt werden, während Reparaturarbeiten durchgeführt werden. 4. Umweltverschmutzung: Verschmutzung durch Abgase von Fahrzeugen. Sowie die Verschmutzung der Umwelt durch Lecks und Ausläufer verschiedener Öle. Notfallmaßnahmen: Bei Unfällen unter schwierigen Wetterbedingungen oder auf unebenen Straßen muss die Unfallstelle gesichert werden. Man sollte die Polizei unter der Nummer 122 rufen und den Vorgesetzten informieren. 2. Falls die Bremsen versagen, beobachten Sie die Umgebung des Fahrzeugs und nutzen Sie die Handbremse sowie die Drehzahl des Motors, um die Geschwindigkeit des Fahrzeugs zu verringern und anzuhalten. 3. Bei mechanischen Defekten des Fahrzeugs muss sofort gebremst werden. Nachdem das Fahrzeug sicher am Straßenrand angehalten hat, sollte man aussteigen, um den Defekt zu beheben. Prozesse und Schritte: Überprüfung und Vorbereitung
1. Vor der Fahrt sollten alle täglichen Überprüfungspunkte des Fahrzeugs einzeln überprüft werden.
2. Man sollte sich mit den Aufgaben sowie der besten Route vertraut machen.
3. Vor dem Aufbruch muss geprüft werden, ob die zu transportierenden Gegenstände fest gebunden sind.
Betreibung des Fahrzeugs:
1. Das Fahrzeug soll gestartet werden, um sicherzustellen, dass der Motor ordnungsgemäß funktioniert.
2. Es müssen auch alle Instrumente überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie richtig funktionieren.
3. Vor dem Losfahren sollte man das Fahrzeug von allen Seiten untersuchen, um sicherzustellen, dass es keine Hindernisse oder unbefugten Personen gibt.
4. Während der Fahrt muss unbedingt der Sicherheitsgurt getragen werden. Man sollte konzentriert bleiben und auf die Umgebung achten. Es ist verboten, während der Fahrt telefonisch zu kommunizieren, zu essen oder zu rauchen. Anmerkung 1: Vor der Fahrt muss alles gründlich überprüft werden. 2: Bei schlechten Wetterbedingungen oder komplexen Straßenverhältnissen sollte man langsamer fahren. 3: Man muss sich an die Verkehrsregeln halten. 9. Risikokarte für den Bediener der Blechschneidemaschine – Risikohinweise: 1. Mechanische Verletzungen. Aufgrund einer unzureichenden Zusammenarbeit zwischen den Bedienern und den Personen, die das Material zutragen, können leicht Verletzungen bei diesen Personen auftreten. 2. Elektrischer Schlag. Isolierungsverschleiß oder -schäden in den Elektroverbindungen sowie an den Bedienelementen, sowie Ölflecken auf der Oberfläche können dazu führen, dass die Bediener einen Stromschlag erleiden. 3. Beschädigte Ausrüstung. Das Schneiden von Stahlplatten, deren Dicke die vom Gerät vorgeschriebene Grenze überschreitet, oder von Siliziumhaltigen Stahlplatten kann zu Schäden am Gerät führen. Beim Schneiden von Stahlplatten kann eine lockere Schneidklinge zu deren Beschädigung führen. Notfallmaßnahmen: 1. Verbinden Sie die Wunde. Bei starkem Blutverlust sollte man eine Druckverbände- sowie Druckpunktmethode anwenden, um die Blutung zu stoppen. Anschließend muss die betroffene Person umgehend in eine nahegelegene medizinische Einrichtung gebracht werden. 2. Bei einem Stromschlag muss sofort die Stromversorgung unterbrochen werden, damit der Körper von der geladenen Stelle getrennt wird. Anschließend müssen Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet werden ; Gleichzeitig soll eine Person beauftragt werden, den Notruf 120 zu wählen, um die betroffene Person ins Krankenhaus zu bringen und die Vorgesetzten zu informieren. Verfahren und Schritte: Überprüfung und Vorbereitung
1. Schutzausrüstung korrekt tragen. 2. Der Arbeitsplatz sollte ordentlich sein und frei von Hindernissen. 3. Es ist zu prüfen, ob es an den elektrischen Leitungen und der Bedienkonsole keine Undichtigkeiten gibt sowie ob die Leitungen nicht beschädigt oder abgenutzt sind. 4. Vor dem Fahren ist entlang der Inspektionsroute eine Kontrolle durchzuführen. Die geschmierten Stellen müssen zuerst geschmiert werden, und es muss gewährleistet sein, dass sie einwandfrei funktionieren. 5. Überprüfen Sie, ob die Dicke des zu schneidenden Stahlblechs die vom Gerät zulässige Schneiddicke nicht überschreitet. 6. Überprüfen Sie die Materialqualität der Schneidplatten – sie müssen den Anforderungen für das Schneiden entsprechen. 7. Stellen Sie die Geräte richtig ein, verschrauben Sie alles fest und fügen Sie ausreichend Schmieröl hinzu. 8. Überprüfen Sie, ob die Schneidklingen locker sind oder beschädigt sind. Schritt 1: Drehen Sie sich zur Seite und schalten Sie den Stromschalter des Geräts ein. Verhindert einen schnellen Kontaktabbruch. 2. Nachdem der Motor im Gleichgewicht läuft, wird die zu schneidende Stahlplatte eingelegt. 3. Je nach Schneidgröße wird einzeln geschnitten. 4. Wenn die Arbeit beendet ist, drücken Sie den Stopptaster der Anlage, um die Stromversorgung auszuschalten. 5. Nachdem sich alle mechanischen Teile der Blechschneidemaschine vollständig abgestoppt haben, den Arbeitsplatz aufräumen und reinigen. Hinweis 1: Beim Arbeiten darf die Hand weder auf dem Materialhalter noch in der Nähe der Schneidklingen liegen. Es ist außerdem nicht zulässig, während das Gerät in Betrieb ist, mit der Hand zum Arbeitsplatz zu greifen, um Material zu nehmen. 2. Beim Schneiden ist es strengstens verboten, wenn die Stahlplatten rutschig und uneben sind, die Materialenden nicht fest gedrückt werden können oder mehrere Stahlplatten übereinander liegen. 3. Die Bedienung der Anlage muss von einer bestimmten Person übernommen werden. Wenn zwei Personen zusammen arbeiten, muss eine von ihnen den Kupplungshebel bedienen und dem anderen Signal geben. 4. Beim Wartung der Anlagen muss die Maschine abgestellt und der Strom abgeschaltet werden. 5. Im Betrieb sollten bei außergewöhnlichen Phänomenen (hohes Geräusch, Versagen des Kupplungssystems) umgehend die Maschine abgestellt und überprüft werden. Es ist nicht zulässig, die Maschine mit Fehlern weiterzubetreiben.