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Die Haupt Herausforderungen sind folgende: Erstens besteht weiterhin ein erheblicher Druck auf die Wirtschaftsleistung. Die schwache Nachfrage im Inlandsmarkt für Maschinenprodukte wird sich in absehbarer Zeit nicht wesentlich verbessern. Die Branchen, denen die Maschinenindustrie vorwiegend dient – wie Stahl, Kohle, Energie, Öl und Chemie – befinden sich alle in einer Phase tiefgreifender Anpassungen zur Reduzierung der Produktionskapazitäten. Eine Erholung der Nachfrage ist daher in kurzfristiger Sicht unwahrscheinlich. Zweitens hat das jahrelange schnelle Wachstum dazu geführt, dass die gesellschaftliche Menge an verschiedenen Maschinenprodukten inzwischen ein beträchtliches Ausmaß erreicht hat. Dadurch entsteht zwar eine Nachfrage nach Reparaturen, doch gleichzeitig verringert sich die Nachfrage nach dem Kauf neuer Geräte. Drittens besteht unter den Exportbedingungen in der Branche großes Druck: Der Wettbewerb ist intensiv, Handelskonflikte nehmen zu, die Preise sinken und die Gewinne gehen zurück – all das erschwert eine Erholung des Exports. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die wirtschaftliche Entwicklung in der Maschinenbauindustrie im Jahr 2016 voraussichtlich weiterhin auf dem seit dem vierten Quartal des Vorjahres bestehenden stabilen und positiven Niveau halten wird. Im zweiten Halbjahr werden auf dieser allgemein stabilen Basis im vierten Quartal geringfügige Schwankungen auftreten. Es wird erwartet, dass das Wachstum des Wertzuwachses in der Maschinenindustrie im Laufe des Jahres etwas höher ausfallen wird als im gesamten Industrie- und Fertigungssektor. Die Umsätze sowie die Gewinne aus den Hauptgeschäftsbereichen werden weiterhin parallel zueinander wachsen. Zudem soll das Wachstum beim Export mindestens dem Rückgang vom Vorjahr entsprechen. Zu den Schwankungsfaktoren im vierten Quartal sagte Chen Bin, dass die Maschinenindustrie in der ersten Hälfte des Jahres ein stabiles Wachstum verzeichnen konnte. Die Automobilbranche spielte dabei eine wichtige unterstützende Rolle – was stark mit den im Oktober letzten Jahres erlassenen Richtlinien zusammenhängt. Ab Oktober dieses Jahres könnte eine höhere Basis die Entwicklung der Automobilindustrie beeinflussen. Die Automobilindustrie macht etwa 34 Prozent der Maschinenindustrie aus; Schwankungen in der Automobilindustrie könnten daher auch Auswirkungen auf die Entwicklung der Maschinenindustrie haben.
Die Automobilindustrie als Motor für die Wirtschaftsentwicklung ist keine dauerhafte Lösung; es sollten bessere Wege gefunden werden.