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Die Verkalkung in den Rohrleitungen zur katalytischen Schwefelentfernung aus Rauchgasen ist ziemlich stark. Die Wassertemperatur am Boden der Schwefelentfernungstürme liegt bei etwa 60 Grad. Kann Wasser bei dieser Temperatur verkalten? Wie kann man das Problem lösen – ist eine Säuberung mit Säure möglich?
Gibt es konkrete Zeichnungen für die Abluftentschwefelungsanlagen?
Ist es Ablagerung oder zu viel Katalysator?
Es wird nicht klar gesagt, welcher Ort gemeint ist? Es handelt sich wohl um die Leitungen für die zyklische Flüssigkeit. Die Pumpen zur Förderung der Flüssigkeit bei der katalytischen Schwefelentfernung aus Rauchgasen arbeiten in der Regel im Doppelsystem – eine Pumpe ist dabei als Ersatzpumpe vorgesehen. Mit der Ersatzpumpe gibt es jedoch Probleme: Da die Flüssigkeit viele feine Katalysatorpartikel enthält, lagern sich diese an den Ein- und Auslassleitungen der Ersatzpumpe ab. Ebenso lagern sie sich an den Ein- und Auslassleitungen der Filtermodule ab. Dies wird durch das Konzept der Prozessführung sowie die Eigenschaften der Rohrleitungsplanung bestimmt. In diesem Punkt hat die Konstruktion der Entschwefelungsanlagen in Kraftwerken einen Vorteil: In der Regel laufen drei Zirkulationspumpen gleichzeitig – dadurch entsteht kein Problem mit der Ablagerung von Partikeln. Zudem wird berücksichtigt, dass auch im Falle eines Ausfalls einer Pumpe die Prozessabläufe sowie die Effektivität der Entschwefelung und -entstaubung nicht beeinträchtigt werden. Die Anordnung der Zirkulationspumpen ist ebenfalls sorgfältig geplant: Sie befinden sich unterhalb des Waschturms (Absorptionsturms). Die Ein- und Auslassleitungen der Pumpen verlaufen in der Regel in gerader Linie nach oben und unten.
Die Außenentwässerung reicht nicht aus! Das Salzwasser ist gesättigt … Man muss schnell handeln. Man sollte es mit Dampf bearbeiten. Denken Sie daran: Das abgeleitete Wasser muss den Anforderungen des technischen Protokolls entsprechen. Sonst gibt’s **Probleme!
Das Problem der Ablagerungen liegt hauptsächlich am pH-Wert sowie am TSS-Gehalt der zirkulierenden Flüssigkeit; es hängt auch mit der Härte des Wassers zusammen. Im Vergleich haben die pH-Werte einen größeren Einfluss. Die Betriebsbedingungen eines bestimmten Geräts zeigen, dass das Schlammgemisch CO2 aufnimmt, wenn der pH-Wert über 11 liegt. Bei hoher Härte nimmt die Ablagerungsrate zu. Der TSS-Gehalt hat ebenfalls eine fördernde Wirkung, ist aber nicht der entscheidende Faktor.