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Diesen Beitrag hat Zu Hui Kang Qiao zuletzt am 30.08.2016 um 09:37 bearbeitet. Im Bereich „Chemietechnische Theorie“ wird ab sofort die Aktion „Eine Frage pro Tag“ gestartet, um allen dabei zu helfen, ihre Grundkenntnisse in der Chemietechnik zu festigen. In Folge werden auch die Reihen „Grundlagen der Chemietechnik“, „Stoffübertragung und Trennverfahren“, „Thermodynamik der Chemietechnik“ sowie „Chemietechnische Verfahren“ eingeführt. Wir hoffen auf eure aktive Unterstützung! Wir wünschen euch frohe Weihnachten~~ Bei der Aktion „Eine Frage pro Tag“ könnt ihr direkt nach dem Antworten die Lösung einsehen; das Thema wird nach einem Tag geschlossen! ! Um die kontinuierliche Beteiligung aller in diesem Jahr zu fördern! Für die Teilnahme gibt es bereits 3 Reichtumsbelohnungen, bei richtigen Antworten kommen zusätzlich 4 Reichtumspunkte dazu~~~ Kurzfrage: Warum können Metallindikatoren ihre Farbe ändern? Antwort: Ein Metallindikator ist ein Ligand, der mit den zu titrierenden Metallionen farbige Komplexe bilden kann. Die Farbe dieser farbigen Komplexe unterscheidet sich von der Farbe des Indikators selbst.
Wenn ein Metallindikator mit Metallionen reagiert, entsteht ein Komplex, dessen Farbe erheblich von der Farbe des Indikators selbst abweicht. Wenn mit M die Metallionen und mit In der Metallindikator bezeichnet werden, dann gilt: M + In (Farbe A) ⇌ MIn (Farbe B). Da die aus den Metallionen und dem Metallindikator entstehenden Komplexe nicht so stabil sind wie die aus den Metallionen und dem Ligand EDTA entstehenden Komplexe, wird zum Endpunkt hin das Metallion, das mit dem Indikator ein Komplex gebildet hat, vom EDTA übernommen. Dadurch wird der Indikator freigesetzt, was zu einer plötzlichen Veränderung der Farbe der Lösung führt – dies signalisiert den Erreichen des Titrationsendpunkts. Zu diesem Zeitpunkt sehen wir die Mischfarbe des Indikators mit der Lösung: MIn (Farbe B) + H2Y2— → MY2— + In (Farbe A) + 2H+
Warum können Metallindikatoren ihre Farbe ändern? Antwort: Da der Metallindikator selbst eine schwache Säure ist und somit auch einen sauren Effekt aufweist, unterscheiden sich die Bedingungen für die Stabilität der Komplexe, die zwischen dem Indikator und dem Metall entstehen, bei unterschiedlichen pH-Werten. Dadurch kommt es zu einer Verfärbung.
Metallindikatoren sind meist organische Farbstoffe, die mit bestimmten Metallionen farbige Komplexe bilden können. Die Farbe dieses Komplexes unterscheidet sich von der Farbe des Metallindikators.
Da der Metallindikator selbst eine schwache Säure ist und somit auch einen sauren Effekt aufweist, unterscheiden sich die Bedingungen für die Bildung der Komplexe zwischen dem Indikator und dem Metall bei unterschiedlichen pH-Werten. Dadurch ändert sich der pM-Wert des Farbwechselpunkts – es gibt also keinen festen Farbwechselfunkt.
Ein Metallindikator ist ein Ligand, der mit den zu titrierenden Metallionen farbige Komplexe bilden kann. Die Farbe dieser farbigen Komplexe unterscheidet sich von der Farbe des Indikators selbst.
Ein Metallindikator ist ein Komplexierungsmittel, dessen Farbe sich unterscheidet, wenn es mit Metallen verbunden ist, und wenn es nicht mit Metallen verbunden ist. Am Beispiel der Verbindung von Chromblau T mit Magnesiumionen: Chromblau T selbst ist in seiner ursprünglichen Form blau und hat die Form HIn2-. Wenn es mit Magnesium verbindet, entsteht MgIn-, das rot ist.
Ein Metallindikator ist ein Komplexierungsmittel, dessen Farbe sich unterscheidet, wenn es mit Metallen verbunden ist, und wenn es nicht mit Metallen verbunden ist. Am Beispiel der Verbindung von Chromblau T mit Magnesiumionen: Chromblau T selbst ist in seiner ursprünglichen Form blau und hat die Form HIn2-. Wenn es mit Magnesium verbindet, entsteht MgIn-, das rot ist.
Ein Metallindikator ist ein Ligand, der mit den zu titrierenden Metallionen farbige Komplexe bilden kann. Die Farbe dieser farbigen Komplexe unterscheidet sich von der Farbe des Indikators selbst.