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In letzter Zeit war die Verarbeitungskapazität der Anlage ziemlich hoch. Aufgrund der Schwefelausbeute lässt sich die Belastung berechnen – sie liegt bereits um etwa 10 % über dem designierten Wert. Die anderen Geräte sowie die Betriebsbedingungen lassen sich im Großen und Ganzen kontrollieren. Allerdings treten im Bereich des Verbrennungsöfens deutliche Niedrigfrequenzvibrationen auf. Ich würde gerne fragen, ob jemand von euch schon einmal mit einer ähnlichen Situation konfrontiert wurde? Wie habt ihr das gehandhabt? Wir haben hier das Verhältnis der ersten und zweiten Windstufe angepasst, doch das Ergebnis ist nicht zufriedenstellend. . . . . . . . @ylb913
Es gibt dort bei dem Verbrennungsofen ein ziemlich deutliches „Summen“. Man macht sich hauptsächlich Sorgen, dass das auf Dauer schlecht für die Anlage ist – besonders da hinten noch eine Dampfkesselanlage vorhanden ist!
Es wird geschätzt, dass das Problem mit den Vibrationen des Brenners gelöst werden kann. Ich weiß nicht, wie hoch der Sauerstoffgehalt der Abgase ist – bei einem niedrigen Wert von bis zu 3 % gibt es kein Problem. Daraufhin kann der Gasdruck gesenkt werden, anschließend auch der Druck des Windes.
Yu Gong, der Sauerstoffgehalt hier wird im Wesentlichen auf einem Niveau zwischen 1,5–2 % unter dem zulässigen Wert gehalten. Auch die Menge an Gasen liegt unter dem im Design vorgesehenen Wert!
In unserer Einrichtung ist es auch schon einmal zu ähnlichen Situationen wie bei Ihnen gekommen – es hat ausgereicht, die Luftzufuhr zu verringern
Die Luftmenge ist gesunken, die Emissionen sind gestiegen! Widersprüche: L
Dieses Widerspruch existiert nicht. Tatsächlich muss die Konzentration an Schwefeldioxid in den Schwefelanlagen unabhängig vom tatsächlichen Sauerstoffgehalt auf einen Wert umgerechnet werden, bei dem der Sauerstoffgehalt 3 % beträgt.
Ich habe die Planungsfirma gefragt – sie sagten, es handele sich um ein allgemeines Problem. Bei einer hohen Belastung der Anlage treten tatsächlich ähnliche Phänomene auf! Ursprünglich wollte man die Temperatur des Verbrennungsofens senken, um die Wirkung zu testen, aber die Leitung machte sich Sorgen, dass ein zu hoher Kohlenmonoxid-Ausstoß zu einer erhöhten Menge an Schwefeldioxid führen könnte!
Vorgestern verschwanden plötzlich die Niedrigfrequenzvibrationen in unserem Brennofen. Nach Absprache mit den Entwicklungsabteilungen und dem Equipment vermuten wir, dass Fremdkörper in den Rohrleitungen eine Art Federwirkung hervorrufen. Nach fast einem Monat voller Probleme wie Verschiebungen von Fremdkörpern ist der Membraneffekt verschwunden~:L @ylb913