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Diesen Beitrag hat zuletzt Sammy_Wang am 24.10.2016 um 15:24 bearbeitet. Es geht um den Vater eines Klassenkameraden aus dem Nachdorf, der in der Mittelschule war. . . Auf dem Land, wenn man etwas Geld übrig hat, möchte man sein Ziegelhaus renovieren. Für die meisten Materialien wird selbst vorgesorgt; man stellt einige Maurer und Tischler ein, um die Hauptwände sowie das Satteldach zu errichten. Und das Dach in Spitzform besteht aus einer Holzverbindungsstruktur, in die anschließend einige U-förmige Stahlstäbe eingesetzt werden. Um Kosten zu sparen, kaufen die Bauern selbst Stahlstäbe. Anschließend heizen sie einen Kohleofen an, erhitzen die Stahlstäbe bis sie rot glühen und schlagen sie mit einem Hammer spitz, damit sie später in das Holz eingetrieben werden können. Und dieser Vater gehörte auch zu den Leuten, die sehr ungeduldig waren beim Arbeiten. Nachdem er ein paar Stücke gebacken hatte, fand er, dass es zu langsam ging, also dachte er nach. Um das Drahtseil schnell zu erhitzen, muss die Temperatur des Kohleofens erhöht werden. Wie geht das? Übrigens gibt es zu Hause einen halben Eimer Benzin – das zu gießen ist sicherlich eine gute Idee. Ohne zu zögern, nahm er einen halbhandgroßen Plastikeimer mit Benzin und goss ihn über den Kohleofen. Die Folgen sind leicht vorstellbar: Es entstanden Menschenfeuer. Die Menschen trugen keine Baumwollkleidung, sondern eher Stoffe wie Acryl. Wenn das Feuer ausbrach, haftete der Stoff an der Haut und ließ sich nicht entfernen. Schließlich wurden die Menschen im Haus in Decken eingewickelt, damit das Feuer gelöscht werden konnte. Der Mensch ist verbrannt, das Haus muss auch nicht mehr gebaut werden – man sollte sich im Krankenhaus erholen~
Die Folgen eines Mangelns an Wissenschaftskenntnissen sind ernst, und es ist beängstigend, dass viele Unternehmensleiter die Wissenschaft ebenfalls nicht respektieren.
Später, beim Anschauen der Nachrichtensender, stellte sich tatsächlich heraus, dass einige Leute nichts von der Flüchtigkeit von Benzin wussten. In einem Fall ging es um jemanden, der im Geschäftsleben gescheitert war. Um seinen eigenen Tod vorzutäuschen, suchte er sich einen Obdachlosen aus. Nachdem er ihn getötet hatte, goss er Benzin über die Leiche, um so den Anschein eines Unfalls zu erwecken, bei dem die Leiche verbrannt wurde. Der Täter warf das brennende Feuerzeug weg; obwohl es nur ein paar Meter weit flog, verbrannte er sich dabei selbst. Sein Handy warf er einfach nach hinten hinter das Auto, ohne sich darum zu kümmern. Bei der Aufklärung des Falls stellte die Polizei fest, dass die Ausrichtung des Handys nicht mit der Fahrtrichtung übereinstimmte. Nach einer Analyse gelang es ihnen, den Täter zu fassen.
Es ist schrecklich, kein Wissen zu haben. Wissen ist Macht!
Hehe! Das ist doch die Folge von mangelndem Bildungsniveau!
Anscheinend ist das Ganze mit dem Benzin im Fernseher nur gespielt – man sollte lieber Diesel verwenden