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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sojasoße gegen Bier am 10.1.2017 um 21:37 bearbeitet. Es soll ein Doppelspannungsverteiler gebaut werden. Die Eingangsspannung stammt aus dem dreiphasigen Vierleiter-System – es handelt sich dabei vermutlich um ein TN-C-System. Soll man für den Doppelspannungsverteiler 3P- oder 4P-Steckdosen verwenden? Theoretisch gesehen werden bei einem dreiphasigen Vierleiter-System die Leitungen N und PE miteinander verbunden. Aus Gründen der Sicherheit darf die PEN-Leitung unter keinen Umständen getrennt werden. Deshalb sind Vierpol-Schalter absolut verboten. In Systemen, in denen ein Wechsel zwischen zwei Stromquellen erforderlich ist, müssen jedoch Vierpol-Schalter verwendet werden, um während der Wartung, des Tests und der Instandsetzung des gesamten Systems eine Trennung der Stromquellen zu ermöglichen. Sollte man bei einem TN-C-System bei einem Wechsel zwischen zwei Stromquellen lieber einen Dreipol- oder Vierpol-Schalter verwenden?
Es wird gesagt, dass 3P vorteilhaft ist, während man bei 4P vorsichtig sein sollte. Die Verbindung zum Erdungssystem ist ziemlich groß.
Da Anhänge nicht hochgeladen werden können, habe ich den Text hier kopiert – schauen Sie ihn sich selbst an: Anwendung von Vierpol-Schaltern (5) ● In Systemen vom Typ TN-C sind Vierpol-Schalter strengstens verboten. ● Laut Artikel 461.2 der Norm IEC60364-4 darf in Systemen vom Typ TN-C die PEN-Leitung weder getrennt noch umgeschaltet werden. ● Gemäß Artikel 2.2.12 der Norm GB50054-95 darf in Systemen vom Typ TN-C das PEN-Kabel auf keinen Fall mit Schalteinrichtungen verbunden werden. ● Gemäß Artikel 4.5.6 der Norm GB50054-95 ist es im TN-C-System streng verboten, die PEN-Leitung zu trennen. Es darf auch keine Vorrichtung zur Trennung der PEN-Leitung eingebaut werden
In einem System mit zwei Stromquellen darf laut Vorschriften der Neutralpunkt der beiden Transformatoren nur an einer Stelle geerdet werden. Das bedeutet, dass die N-Leitungen der beiden Transformatoren miteinander verbunden sind. Mit 3P-Schalter