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Vor dem Eintritt des umgewandelten Gases in den Wärmetauscher E01 für die Kältemethanol-Reinigung muss eine Menge Methanol eingeblasen werden; die vorgesehene Menge beträgt 1050 NM/h. In letzter Zeit ist der Durchfluss allmählich zurückgegangen, es sind nur noch 300 Kubikmeter übrig. Die Ventile sind vollständig geöffnet. Diskussion über die Auswirkungen auf das System
Der Zweck des Einsprühens von Methanol besteht darin, den Gefrierpunkt des gesättigten Wassers in der Umwandlungsgasphase zu senken. Vor dem Eintreten in den Hauptreinigungsturm befinden sich nämlich Kältekreislaufwärmeübertrager, in denen die Temperatur noch weiter sinkt. Dadurch kann es dort leicht zu Eisbildung kommen, was wiederum zu einer Verringerung der Wärmeübertragungseffizienz der Wärmeübertrager führt – das ist im Grunde das Ergebnis.
Es reicht aus, sicherzustellen, dass das Wasser im Gas nicht gefriert
Durch die Beobachtung des Druckabfalls des umgewandelten Gases nach dem Eintritt in den Kältemethanol-Reiniger kann man zunächst die Wärmeaustauscheffizienz beurteilen.
Die Funktion dieses Methanolstrahls besteht hauptsächlich darin, zu verhindern, dass das gesättigte Wasser im Umsetzgas zu Kondensat wird und so die Wärmeübertrager verstopft. Die Durchflussmenge nimmt in der Regel nicht mit abnehmender Gasmenge ab. Wenn sie dennoch abnimmt, muss man nach den Ursachen suchen und diese umgehend beseitigen. Davor sollte man besonders auf den Druckunterschied im Wärmetauscher nach dem Besprühen mit Methanol achten – ob es große Veränderungen gibt. Ein schneller Anstieg des Druckunterschieds deutet darauf hin, dass die Menge an Methanol, die besprüht wird, zu gering ist. Wenn sich der Druckunterschied nur geringfügig ändert – mit einem leichten Anstieg – und dieser Anstieg anhält, sollte das Problem des geringen Sprühvolumens umgehend behoben werden. Falls sich der Druckunterschied nicht ändert, kann das Problem während der Wartungsarbeiten behoben werden.