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Materialauswahl für Ölpumpen

2016-08-26View Original

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Option 1: Der Pumpenkörper besteht aus 1Cr13-Stahl. Die Bereiche, durch die das Fluid fließt (Windkäfig, Laufrad), werden mit der Technologie der Penetrationsbehandlung mit Nanodiamanten behandelt. Die Dicke der beschichteten Schicht kann zwischen 0,3 mm und 3 mm liegen; die Härte der Schicht beträgt dabei 45–65 HRC. Die Beschichtung weist Eigenschaften wie Korrosionsbeständigkeit, Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb sowie Wärmebeständigkeit bis zu 600 °C auf. Bei dieser Behandlungsmethode werden alle Bauteile zunächst in ein Penetrationsmittel getaucht und anschließend gemeinsam in den Ofen gegeben, um eine thermische Behandlung durchzuführen. Auf diese Weise können alle Bereiche, durch die das Fluid fließt, beschichtet werden. Die voraussichtliche Nutzungsdauer beträgt 3 bis 5 Mal so viel wie bei normalen Pumpen mit Innenbeschichtung. Für den Fall, dass das zu pumpende Medium Katalysatorpartikel enthält, werden die Korrosionsbeständigkeit sowie die Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb berücksichtigt. Dabei wird die Nanopenetrationstechnologie mit Diamant verwendet. Alternative Lösung: Das Pumpenmaterial besteht vollständig aus 1Cr13-Stahl. An den Bereichen, durch die das Medium fließt (Windungskörper, Laufrad), wird die Technik der Überschallflammspritzung zur Herstellung von Tungstencarbid eingesetzt. Dadurch entsteht eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion sowie eine gute Haftung des Materials. Es wird erwartet, dass die Lebensdauer der Pumpe etwa 6 Jahre beträgt. Nach diesen 6 Jahren kann die Oberfläche der Pumpe vor Ort erneut beschichtet werden. Option drei: Materialien für die wichtigsten Bauteile der Ölpumpen – Außengehäuse: ZG1Cr13Ni; Innengehäuse: KmTBCr15; Laufrad: KmTBCr15; Achse: 4Cr144mO. Welche der drei oben genannten Optionen halten Sie für die beste?
Reply #22016-08-26
Ich dachte ursprünglich, dass Plan zwei in Ordnung wäre – aber muss man ihn nach 6 Jahren wieder streichen? Wenn das der Fall ist, ist Plan eins besser.
Reply #32016-08-26
Das hängt auch von dem Anteil an Feststoffen in der Ölmasse ab. Wenn dieser Anteil gering ist, kann man in Erwägung ziehen, Ausrüstung mit niedrigeren Anschaffungskosten zu verwenden. Bei Verwendung des ersten Ansatzes werden die Kosten voraussichtlich höher sein. Durch den Verschleiß der Katalysatoren gibt es jetzt viel weniger Lecks.
Reply #42016-08-26
Für die Besprechung morgen – bitte helfen Sie den Experten dabei, die Vor- und Nachteile jedes Plans zu bewerten

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