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Unsere Fabrik verwendet Buchenharzlösung zur Schwefelentfernung. Die Temperatur dieser Lösung steigt ständig an – im Sommer erreicht sie über 60 Grad Celsius. Warum steigt die Temperatur der Schwefelentfernungslösung?
Die Temperatur des Gases liegt bei etwa zwanzig Grad Celsius. Ich plane, einen Kühler hinzuzufügen. Derzeit ist noch unklar, warum die Temperatur ansteigt
Ursachen für den Anstieg des Gases: 1. Hoher Verbrauch an Dampf zur Gasherstellung. 2. Geringer Wassermenge im Waschturm am Eingang und Ausgang des Gasspeichers. 3. Hohe Temperatur am Eingang des Entschwefelungsgebläses. 4. Geringe Wassermenge im Waschturm am Eingang des Entschwefelungsgebläses – verstopfte Düsen. 5. Geringe Wassermenge im Waschturm am Ausgang des Gebläses – verstopfte Düsen. 6. Großer Abstand zwischen den Rotoren des Rootsgebläses; dadurch entsteht eine Zirkulation. 7. Zu viel Rückstrom durch die Nebenventile am Ausgang des Rootsgebläses oder interne Lecks
Was du da sagst, stimmt nicht – die Temperatur des durch die Umwandlung entstehenden Gases liegt nur bei etwa 20 Grad. Vor dem Fahren lag die Temperatur der Desulfurisationsflüssigkeit ebenfalls bei einigen zwanzig Grad Celsius. Das aus der Umwandlung entstehende Gas gelangte direkt in den Desulfurisiererturm. Doch die Temperatur der Desulfurisationsflüssigkeit stieg kontinuierlich an, bis sie schließlich über sechzig Grad Celsius erreichte.
Ihr verwendet doch keine festbettige, intermittierende Gasherstellung? Sulfatentfernung aus Halbwassergas oder Sulfatentfernung aus Umwandlungsgas? Es wurde nicht klar gesagt, ich dachte, es sei die Desulfurisierung von Halbwassergas.
Gibt es nach der Umwandlung einen Organisch-Schwefel-Umwandlungsofen, oder gelangt Dampf in den Schwachlösungstank?
Die Zirkulation der Schwefelentfernungsflüssigkeit erfolgt mit einer Pumpe für die armierte Flüssigkeit, oder? Soll es einer oder zwei sein? Ich vermute, dass die Menge des zirkulierenden Desulfurierungssystems nicht mit der Menge des Umwandlungsgases übereinstimmt. Man könnte eine der Pumpen für das Desulfurierungssystem ausschalten, um so die Menge des zirkulierenden Desulfurierungssystems zu verringern und zu prüfen, ob das hilft
Lösungen mit basischer Eigenschaft absorbieren das saure Gas Schwefelwasserstoff. Dadurch entsteht bereits eine Temperaturerhöhung von 3–5 Grad durch die Reaktionswärme. In anderen Jahreszeiten geht während des Zirkulationsprozesses der Entschwefelungslösung sowie im Regenerationsbehälter aufgrund des Eindringens großer Mengen an Luft Wärme verloren. Dennoch kann das Wärmegleichgewicht aufrechterhalten werden, sodass die Temperatur nicht zu hoch ansteigt. Doch während die Lösung im Sommer zirkuliert, ist erstens die Temperatur in den Rohrleitungen der Anlage ebenfalls hoch, und zweitens ist aufgrund der hohen Umgebungstemperatur auch die Temperatur der Luft, die der Sprühkopf in die Lösung saugt, hoch. Dadurch entfällt die Kühlwirkung. Dieser Teil der Reaktionswärme kann nicht aufgenommen werden – oder nur in geringem Maße – wodurch die Temperatur immer weiter ansteigt. Aber es wird auch nicht zu hoch werden – über sechzig Grad sind bereits die Grenze. Wenn die Temperatur der Lösung zu hoch ist, kann selbst die Aufnahme von Luft bei vierzig Grad dazu beitragen, die Temperatur zu senken. Sobald ein Gleichgewicht erreicht ist, steigt es nicht mehr weiter an. Da es derzeit viele extreme Wetterbedingungen gibt, ist es daher sehr notwendig, bei der Konstruktion einen Wärmetauscher für Lösungen einzubauen. Kühlen im Sommer und Heizen im Winter sind vorteilhaft für die Steuerung des Schwefelentfernungsprozesses. Übrigens: Kann mir jemand meinen Namen ändern? Ich arbeite jetzt nicht mehr bei Dongshi – ich sollte stattdessen Jiangsu Minglang Zhang Tong heißen. Danke.