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Ich würde gerne wissen, wie oft pro Tag die einzelnen Steuerventile des PSA 8—2—4 geöffnet und geschlossen werden Gibt es eine gute Methode, um das sofort herauszufinden?
Die Funktionsweise jeder Ventil ist unterschiedlich. Zuerst sollte man herausfinden, wie oft ein einzelnes Ventil pro Saugzyklus arbeitet – dabei wird auch die Dauer jedes Saugvorgangs bestimmt. Anschließend kann man den täglichen Saugzyklus berechnen
Angenommen, die Zeit vom Adsorptionszustand bis zum nächsten Adsorptionszustand beträgt 600 Sekunden (d.h. eine Zykluszeit von 600 Sekunden), dann liegt die Anzahl der Zyklen pro Stunde bei 3600/600 = 6 Mal. Die Anzahl der Zyklen pro Tag beträgt somit 24*6 = 144 Mal. In einem Zyklus: Ventile zur Ausgleichung des Drucks öffnen und schließen insgesamt 2 Mal – somit beträgt die Anzahl der Öffnungs- und Schließvorgänge pro Tag 144*2 = 288 Mal. Ventile für das Vorwärts- oder Rückschalten, für das Entlüften oder die Adsorption öffnen und schließen hingegen nur 1 Mal – somit beträgt die Anzahl der Öffnungs- und Schließvorgänge pro Tag 144*1 = 144 Mal. Die minimale Anzahl an Betriebszyklen pro Tag für solche öffentlichen Ventile beträgt: 144 * Gesamtanzahl der Adsorptionskolonnen. Hoffentlich hilft das Ihnen.
Deine Überlegungen sind größtenteils richtig, aber bei den Berechnungen hast du etwas unvollständig gedacht. Einige programmierbare Ventile sind für zwei oder drei Kanäle zuständig; daher beträgt die Anzahl der Öffnungen pro Zyklus nicht 2, sondern ist vielmals so hoch.
Im Allgemeinen findet bei einer Druckausgleichsventil zwei Mal ein Druckausgleich statt – wie bereits oben erwähnt, können die Prozesse Nummer 2 und 3 an derselben Ventil erfolgen. Solange es jedoch keine Trennung zwischen diesen beiden Prozessen gibt, wird das Ventil nicht geschlossen, sobald der Druckausgleich bei Prozess Nummer 2 abgeschlossen ist und der Druckausgleich bei Prozess Nummer 3 beginnt. Es besteht schließlich kein Bedarf dazu. In diesem Fall gilt also eine Multiplikation mit 2.
Das ist logisch! Wenn die zweite und dritte Mittelwerte miteinander verbunden sind, geht es in der Regel so weiter: Nach dem Anstieg der dritten Mittelwerte folgt ein weiterer Anstieg der zweiten Mittelwerte – oder nach dem Rückgang der zweiten Mittelwerte folgt ein weiterer Rückgang der dritten Mittelwerte. In der Mitte wird der Zustand weder geschlossen noch geöffnet. Genau wie Ikin und Shouchu zusammenarbeiten, führt die Ikin-shou-Technologie auch die Endladung durch.