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Das Unternehmen hat eine neue Charge an Roots-Flussmessern angeschafft, um die Menge des abgefüllten Öls zu kontrollieren. Doch bei der tatsächlichen Nutzung stellte sich heraus, dass die Vibrationen besonders stark sind. Die Führungskräfte des Unternehmens nehmen dies sehr ernst und befürchten, dass die Leitungen sowie Schlauchleitungen aufgrund der Vibrationen an Orten mit hohem Öl- und Gasgehalt Funken erzeugen könnten, was wiederum zu Bränden führen könnte. Gibt es vielleicht Lösungen dafür?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von shiwendong am 8.9.2016 um 20:21 bearbeitet. Es handelt sich dabei um Vibrationen in den Leitungen, die durch Wasserstoßeffekte verursacht werden. Es wird empfohlen, elektrohydraulische Ventile sowie Drosselventile einzubauen, um diese Probleme effektiv zu lösen. Die FBDF-Serie an pneumatisch gesteuerten elektrohydraulischen Ventilen wird durch elektromagnetische Steuerventile gesteuert; der Hauptventilkolben wird dabei durch den Druck des Mediums in Bewegung gesetzt. Mithilfe spezieller Computerprogramme kann die Menge, Geschwindigkeit und der Druck des transportierten Mediums automatisch gesteuert werden. Diese Ventile bieten somit Funktionen wie konstante Strömungsgeschwindigkeit, konstanter Druck sowie die Beseitigung von Wasserstoßeffekten. Der HLF100-Stromregler ist ein automatischer Regler, der auch bei Schwankungen im Durchfluss des Mediums in der Leitung dafür sorgt, dass der Durchfluss konstant bleibt. Durch die Installation von Drosselventilen in den Rohrleitungen, durch die Flüssigkeiten geführt werden, kann sichergestellt werden, dass der Durchflussmesser bei konstantem Durchfluss arbeitet. Dadurch wird die Genauigkeit der Ölmengebestimmung verbessert. Zudem wird verhindert, dass durch plötzliche Veränderungen des Durchflusses im Rohrsystem Phänomene wie „Wasserstoß“ auftreten, die den Durchflussmesser sowie andere Rohrleitungsausstattungen beschädigen könnten.
Warum wurden bei dem Kauf keine Faktoren wie Vibrationen berücksichtigt?
Ob es an den Herstellungsverfahren liegt oder an den Geräten – es ist am besten, zunächst nachzuforschen und anschließend mit dem Hersteller zusammen eine Lösung zu finden. Diese Vorsichtsmaßnahme ist durchaus notwendig