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Dieser Beitrag wurde zuletzt von zhaoqingsheng am 10.05.2016 um 07:37 bearbeitet. Der Dehnungsring im Auslassrohr einer Wärmeversorgungspumpe in unserem Unternehmen wurde durch das Betreiben der Pumpe gestrafft. Frage: Muss am hinteren Ende der Einzelwellen-Dämpfungseinheit, die an der Ausgangsleitung der Pumpe im Wärmenetzkreislauf installiert ist, eine Befestigungsstütze angebracht werden?
Das ist nicht notwendig. In der Regel wird am Eingangsbereich des Ausdehnungsstücks eine Stütze angebracht, um die gegenläufige Kraft, die durch die Ausdehnung auf die Pumpe wirkt, zu verhindern.
Wenn an beiden Enden feste Halterungen angebracht werden, verliert die Dämpfungsschlaufe ihre Funktion. Die übliche Vorgehensweise ist, dass an den Dämpfern der Wellenmembranen Begrenzungsschrauben vorhanden sind, um eine zu starke Kompression und Dehnung zu verhindern. Ich weiß nicht, ob das bei Ihnen der Fall ist.
Der Ausgang der Wasserpumpe sollte eine Dämpfungsmanschette sein, die einer einzigen Wellenausdehnungsfuge mit Begrenzung entspricht. Wenn es sich nur um eine Dehnfuge handelt, wird sie auseinandergezogen.
Bei einem Dehnungsfeder für Freiheit entsteht ein Problem mit der Blindplattenkraft. Es sind feste Halterungen erforderlich, um den Kräften der Blindplatten entgegenzuwirken. Wenn es nicht eingestellt wird, tritt das Phänomen auf, dass die Rohrleitungen verdreht werden. Oder die Dehnungsfuge wird gerichtet oder sogar zerstört. Bei einer Dehnfuge mit Zugstange kann diese die Kraft der Blindplatte ausgleichen. Es ist nicht notwendig, feste Halterungen einzubauen.